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Fußball
08.08.2022

Bayern-Stars an der Würstchenbude: Kimmich ist ein Wikinger

Liebt Sportlernahrung der deftigen Art: Joshua Kimmich.
Foto: dpa / Uwe Anspach

Nach dem Sieg in Frankfurt gibt's erst mal was zu essen: Was der Besuch an einer Frankfurter Currywurstbude über Bayern-Star Joshua Kimmich verrät.

Man ist, was man isst. Nun ja, man muss nicht jeden Spruch gut finden, nur weil er sich reimt. Und doch hat die Ernährungswissenschaft längst den Profisport erreicht, um die letzten Prozentpunkte herauszukitzeln. Die Wissenschaftler haben kategorisiert: Es gibt den Wikinger, dem Fleisch und Fisch gut bekommen. Oder den Kohlenhydrat-Typen, der mit Nudeln, Reis und Brot schneller regeneriert. Schließlich den Mischtypen, der Reis verträgt, aber auch Fleisch und Fisch, dann jedoch fettarm. Das hat sich über Jahrhunderte herausgebildet, weil sich die Menschen davon ernährten, was in der Umgebung von bis zu 150 Kilometern gewachsen ist, gefangen und geschlachtet wurde.

So weit die Theorie, die die Stars des FC Bayern im Praxistest verifizierten. Weil im Umkreis jeder Disco mindestes eine Currywurstbude steht, bedienten sich die Profis Samstagnacht an der heißen Theke.

Currywurst nach dem Bundesliga-Sieg gegen Eintracht Frankfurt

Die Tipps des Ernährungsberaters waren Joshua Kimmich, Serge Gnabry oder Lucas Hernandez wurscht. Laut Bild tauchten exakt um 3.12 Uhr sechs Angestellte der Münchner in Vereinskleidung an einer Imbissbude auf der Frankfurter Zeil auf. Das Auslaufen nach dem 6:1 bei der Eintracht hatte das Bayern-Team zuvor in eine Disco verlegt.

Um mit Sportlernahrung den Regenerationsprozess schnell in Gang zu setzen, orderten die Kicker Currywurst mit Pommes. Die Würste sollten aber bitte nicht zu scharf zu sein, wie der Budenbetreiber dem Boulevardblatt steckte. Er habe die Jungs einladen wollen, aber Kimmich habe bar bezahlt. Die Pommes gingen aufs Haus. Weil die Disse jeden hungrig macht, ist seit Samstag bekannt, dass sechs Wikinger im Bayern-Dress stecken. Die dürfen auch mal ’ne zweite Currywurst verdrücken. Ganz ohne schlechtes Gewissen.

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