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Fußball-EM
30.07.2022

Die Fußball-Frauen wissen, wie man das Wembley-Stadion zum Schweigen bringt

Gewinnt Deutschland gegen England?
Foto: Sebastian Gollnow, dpa

Kurz vor dem Endspiel zieht die deutsche Nationalmannschaft in ein herrschaftliches Anwesen. An den Finalort hat sie gute Erinnerungen.

Fast täglich finden rund 90.000 Ticketinhaberinnen und -inhaber für das Finale der Frauen-EM zwischen England und Deutschland (Sonntag 18 Uhr/ARD) neue Nachrichten in ihrem elektronischen Postfach vor. Auf der einen Seite wird auf die vielfältigen Mitmachaktivitäten verwiesen, die es zuvor auf einer Fan-Party im Wembley-Park gibt. Auf der anderen Seite fehlen die warnenden Hinweise nicht, dass auf dem Areal kein Alkohol ausgeschenkt wird; nur Kartenbesitzer reinkommen – und die Sicherheitskontrollen streng sein werden. Der Veranstalter verspricht – auch den 3000 deutschen Besuchern –, dass jeder „ein sicheres und unvergessliches Erlebnis hat“. Alles andere würde überhaupt nicht zu einem fröhlichen Turnier passen.

Was die Dachorganisation Uefa und Englands Fußball-Verband (FA) überhaupt nicht brauchen: Verstörende Bilder mit randalierenden Anhängern, die sich so sehr an der Aussicht berauschen, endlich, endlich nach 1966 wieder einen Pokal gewinnen zu können, dass alle Hemmungen fallen.

Geoff Hurst, Schütze des legendären „Wembley-Tores“, hat über die Parallelen zwischen der früheren Generation um Kapitän Bobby Moore und Bobby Charlton und dem heute von Kapitänin Leah Williamson und Millie Bright geführten Ensemble gesprochen. „Was an diesem Team gut ist, dass sie alle füreinander kämpfen. Teamgeist und Kameradschaft sind die Grundlage – und da sehe ich eine Gemeinsamkeit zu unserer Zeit.“ So wie der 80-Jährige den ganz großen Bogen schlägt, sehen es viele. Ohne Pathos geht es auf der Insel nicht. Und wenn bei der BBC jetzt 15 Millionen einschalten wollen, die Trikots der „Lionesses“ überall ausverkauft sind, müssen wohl historische Dimensionen her.

Vor Deutschland - England: Neue Reize für Nationalmannschaft

Dies kann einer weit weg von London verfrachteten deutschen Delegation nur recht sein. Ein Gutes hat der sinnfreie Umzug nach Watford in die Grafschaft Hertfordshire: Der Tapetenwechsel in ein herrschaftliches Anwesen vor fast kitschiger Adelskulisse setzt noch mal neue Reize. Gefeiert wird so oder so auch am Montag. Der Empfang am Frankfurter Römer kommt unabhängig davon zustande, ob die deutschen Fußballerinnen im neunten EM-Finale auch das neunte Mal gewinnen.

Die von der Vorfreude gepackte Trainerin Martina Voss-Tecklenburg („Es wird ein großartiges Fußballfest“) speist ihre Zuversicht aus dem 9. November 2019, als ihr Team zu einem prestigeträchtigen Freundschaftsspiel in Wembley eingeladen war – und erst Merle Frohms mit einem gehaltenen Elfmeter und dann Klara Bühl mit einem späten Siegtor den Party-Crasher für 77.768 Augenzeugen spielte.

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Alexandra Popps Ziel ist der EM-Titel

Die deutschen Fußballerinnen haben endgültig nichts mehr zu verlieren, es sei denn, sie würden überrollt wie Norwegen (0:8) in der Vorrunde oder Schweden (0:4) im Halbfinale. Aber dagegen wird schon Kapitänin Alexandra Popp vorgehen, die am Freitag in der finalen Pressekonferenz unter DFB-Hoheit versprach, alles zu geben. Die 31-Jährige will im Fernduell mit der ebenfalls sechsmal erfolgreichen Beth Mead nicht Torschützenkönigin, sondern Europameisterin werden. „Es wäre schön, das i-Tüpfelchen draufzusetzen.“

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