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Fußball
01.08.2022

Fünf Wechsel und längere Transferperiode: Das ändert sich in der Bundesliga

Die Bundesliga startet in ihre neue Saison.
Foto: Peter Schatz

Vor der Saison nimmt die DFL Anpassungen vor. Unter anderem ist eindeutiger geregelt, wann Spiele in der Fußball-Bundesliga abgesagt werden können.

Riesig war der Ärger beim FC Augsburg, als der FSV Mainz 05 im Frühjahr die Begegnung in Augsburg absagte. Die Begründung: zu wenige Spieler, die einsatzfähig waren. Augsburgs Verantwortliche vermuteten, dass die Mainzer Kollegen die Partie unter allen Umständen verlegen wollten. Christian Heidel, der Mainzer Sportvorstand, rechtfertigte sich aber: „Um es noch mal klarzustellen: Alle drei Profitorhüter auf der Spielberechtigungsliste wurden per offiziellem PCR-Test positiv getestet, was die häusliche Isolation und in ihrem und auch anderen Fällen eine zum Teil stark symptomatische Erkrankung zur Folge hatte.“

Ein Corona-Ausbruch in der Mainzer Mannschaft sorgte im März dieses Jahres für mehrere Spielabsagen. Weil auch in der kommenden Bundesligasaison solche Szenarien drohen, hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) Anpassungen vorgenommen. Der Ligaverband rüstet sich und hat die Kriterien für Spielabsetzungen überarbeitet. Im Mittelpunkt: Erkrankungen und Verletzungen innerhalb eines Mannschaftskaders. Heidel betonte: „Ich bin für eine Überarbeitung des Regelwerkes, insbesondere im Hinblick auf die Spielberechtigungsliste.“

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Künftig müssen in der Bundesliga 25 Spieler auf der Berechtigungsliste stehen

Bundesligisten müssen künftig mindestens 25 Lizenzspieler auf der Spielberechtigungsliste vermerken, um überhaupt die Absetzung eines Spiels beantragen zu können. Weitere Voraussetzung: Der Klub muss zum Zeitpunkt des Spiels weniger als 14 Lizenzspieler oder spielberechtigte Amateure zur Verfügung haben.

In diesem Rahmen hat die DFL zudem eine „Pandemie-Sonderregelung“ verabschiedet. Auch diese bezieht sich auf die zur Verfügung stehenden Spieler. Befinden sich mindestens elf spielberechtigte Kadermitglieder wegen einer Covid-19-Infektion in Isolation oder als Kontaktperson in Quarantäne, kann ein Klub eine Verlegung beantragen – vorausgesetzt, er legt entsprechende Atteste vor.

Unstimmigkeiten herrschten damals zwischen Augsburg und Mainz ebenso, weil nicht klar geregelt schien, wann ein Spieler als „zur Verfügung stehend“ eingestuft werden konnte. Diesen Status besitzen weiterhin gesperrte und sporttypisch verletzte Spieler. Wer wegen einer Muskelblessur ausfällt, ist also offiziell weiterhin einsatzfähig. Neu berechnet wird aber die Zahl der Ausfalltage. Liegt für einen Spieler eine ärztliche Arbeitsunfähigkeit über mindestens 20 Tage vor, fällt er aus der Wertung der einsatzfähigen Spieler. Beispielsweise, wenn sich ein Spieler das Kreuzband gerissen hat.

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Fünf Wechsel pro Spiel haben sich in der Bundesliga etabliert

Längst etabliert haben sich fünf Auswechslungen innerhalb eines Spiels. Sowohl taktisch als auch aus körperlichen Gründen greifen Trainer bereitwillig darauf zurück. Der ehemalige FCA-Trainer Markus Weinzierl war großer Befürworter, nahezu in jeder Bundesligapartie schöpfte der 47-Jährige das Wechselkontingent aus. Während der Corona-Pandemie waren erstmals fünf statt der bisherigen drei Wechsel möglich. Diese vorübergehende Regelung hat die DFL nun ohne zeitliche Begrenzung in der Spielordnung verankert. Trainer können also auch künftig fünf Mal innerhalb einer Partie das Personal tauschen – verteilt auf drei Gelegenheiten plus die Halbzeitpause.

Video: SID

Angepasst hat der Ligaverband den Zeitraum der Sommertransferperiode. Da sie ausgedehnt wurde und der diesjährige „Deadline-Day“ in Deutschland erst am 1. September ist, entspricht sie dem Wechsel-Zeitfenster anderer europäischer Top-Ligen. Klubs aus den Bundesligen hatten einen Wettbewerbsnachteil darin gesehen, dass ausländische Konkurrenten einen zusätzlichen Tag für Transfers nutzen konnten.

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