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Warum ein Flussotter plötzlich der Star bei der WM ist

Glosse Von Marco Scheinhof
24.11.2022

Fußball-Orakel gab es schon viele. Gerade vor großen Turnieren sind sie beliebt. In Japan gibt es jetzt einen neuen Hoffnungsträger, den Flussotter Taiyo.

Der Paul, das war noch einer. In den hatte man Vertrauen. Paul hatte sich 2010 als Orakel bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika einen Namen gemacht und damit die Welle der tierischen Prognosen bei großen Turnieren losgetreten. Bei acht Partien lag er mit seinen Vorhersagen richtig, darunter fünf deutsche Siege. Paul, ein Krake aus Oberhausen, gewann sofort alle Herzen der Fußball-Fans. Wegen seines Sachverstands. Eine Schönheit war Paul nicht. Muss er auch nicht sein. Seine acht Arme aber waren beeindruckend. Vor allem, mit welcher Eleganz er sich oft für das richtige Ergebnis entschied. 

Taiyo aus Tokyo: Auf einen Flussotter muss man erst mal kommen

Und nun dieser Taiyo. Ein Flussotter. Trägt da mit seinen winzigen Armen einen noch winzigeren Ball in einen Eimer – und lässt sich anschließend feiern. Nur weil er zufällig richtig getroffen und den japanischen Erfolg gegen Deutschland prognostiziert hatte. Dass die japanischen Fans ihn für "erstaunlich" und "extrem kompetent" halten, ist in erster Linie ihrer Euphorie wegen des nie zu erwartenden Erfolges geschuldet. Sie werden doch bitte nicht davon ausgehen, dass Taiyo noch ein weiteres Mal richtig liegt. Ein Flussotter. Als Experte. Da muss man auch erst einmal draufkommen.

Video: SID

Taiyo soll aber wieder ran. Vor dem Spiel der Japaner gegen Costa Rica. Im Maxell Aqua Park Shinagawa in Tokio wird der Achtjährige wieder seinen kleinen Ball tragen und ihn in einen Eimer fallen lassen. Es ist ihm zu wünschen, dass es der richtige sein wird. Nicht, dass er irgendwann in einem Kochtopf landet. Japaner sollen ja bei der Auswahl ihrer Speisen nicht gerade zimperlich sein. Apropos: Wo ist eigentlich Paul?

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar steht in der Kritik, auch in der Redaktion haben wir ausführlich darüber diskutiert. Eine Einordnung, warum wir das Sportevent dennoch ausführlich journalistisch begleiten, lesen Sie in diesem Text.

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