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1860 München
22.05.2017

Die Löwen stehen vor dem Absturz in die Drittklassigkeit

Stefan Aigner war nach der Niederlage gegen Heidenheim mächtig frustriert. Die Sechzger müssen in der Relegation um den Klassenerhalt zittern.
Foto: Stefan Puchner, dpa

1860 München muss nach der 1:2-Niederlage beim 1. FC Heidenheim in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen. Dort wartet am 26. und 30. Mai der Jahn Regensburg zum Derby.

Lange hatte es gut ausgesehen für die Löwen im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Denn der TSV 1860 hatte die Partie beim FC Heidenheim eigentlich über weite Strecken im Griff. Mittelfeldspieler Stefan Aigner schoss in der 63. Minute sogar das Führungstor. Da die Konkurrenz aus Bielefeld schwächelte, war die Hoffnung unter den über 5000 mitgereisten Löwen-Fans groß, dass man auf den letzten Drücker den Abstieg verhindert. Doch dann kam die 86. Minute. Der Heidenheimer Marc Schnatterer tritt aus halbrechter Position zum Freistoß an, 1860-Keeper Ortega patzt und der Ball zappelt zum Ausgleich im Netz. Weil Bielefeld fast zeitgleich in Dresden den Ausgleich erzielt, war der schon sicher geglaubte Klassenerhalt dahin. Am Ende kassierten die Löwen durch das 2:1 von Tim Kleindienst sogar noch eine Niederlage. Jetzt wartet die Relegation auf die Löwen. ( Bundesliga-Relegation 2017 live: Termine und Übertragung im TV oder Stream)

Die Löwen-Spieler waren nach der Partie sichtlich frustriert

"Wenn du solche Spiele nicht über die Zeit bringst, stehst du da, wo wir jetzt stehen", sagte Mittelfeldspieler Michael Liendl nach der Partie. Auch Team-Kollege Aigner war sichtlich frustriert: "Der Spielverlauf war passend zur Saison, wenn wir führen, haben wir Angst, es über die Zeit zu bringen. Trainer Vittor Pereira fand seine Mannschaft besser als noch in der Vorwoche gegen Bochum, weil sie wenig Chancen zuließ. Fragen zu seiner eigenen Zukunft kommentierte er mit: "Das ist ein Witz, oder?"

Regensburg geht optimistisch in die Spiele gegen Sechzig - die ARD überträgt live

Kein Witz dürfte es sein, was den TSV 1860 München in den beiden Relegationsspielen erwartet. Denn am 26. Mai müssen die Löwen zunächst beim Dritten der 3. Liga, dem Jahn Regensburg antreteten. Und die treten mit ordentlich Rückenwind an. Mit 63 Punkten aus 38 Spielen konnte sich das Team als Aufsteiger überraschend für die Relegation qualifizieren. "Wir kommen mit Antrieb und Sechzig ist in der Situation, dass sie jetzt lieber im Urlaub wären", sagte Trainer Heiko Herrlich. Er freue sich auf die beiden Südderbys. Vor gut einem Jahr hat der Jahn noch gegen Sechzigs U21-Team gespielt, nun könnten sie den Tradtionsclub aus der 2. Bundesliga werfen. Die ARD übertragt die Partie ab 18 Uhr live. Das Rückspiel findet dann am 30. Mai zur selben Zeit in München statt und wird ebenfalls im Free-TV zu sehen sein.

Schon vor zwei Jahren mussten die Löwen gegen Holstein Kiel mächtig zittern

Bei den Löwen werden jetzt schon unliebsame Erinnerungen an 2015 wach. Damals musste man schon einmal in der Relegation um den Abstieg bangen. Der Gegner hieß Holstein Kiel. An der Nordsee konnte man sich ein ungefährdetes 0:0-Remis erkämpfen. Doch mit einigem Grauen werden sich viele Fans noch an das Rückspiel in der Allianz Arena erinnern, als die Löwen über eine Stunde lang mit 1:0 zurücklagen und vor dem so gut wie sicheren Abstieg standen. Erst in der 78. Minute glich Daniel Adlung aus, bevor Kai Bülow in der Nachspielzeit den glücklichen Siegtreffer erzielte und die Sechzger damit vor der 3. Liga bewahrte. Ob es für die Löwen auch diesmal eine Rettung in allerletzter Sekunde gibt, wird sich zeigen.

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