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25.03.2020

Hertha BSC Berlin

Das Logo des Fußball-Zweitligisten Hertha BSC.
Gründungsdatum 25. Juli 1892
Anschrift Hanns-Braun-Staße, Friesenhaus 2
14053 Berlin
Stadion Olympiastadion (74 500 Plätze)
Vereinsfarben blau-weiß
Vereinspräsident Werner Gegenbauer
Cheftrainer Jos Luhukay (seit 1. Juli 2012)
Mitglieder 29 300
Größte Erfolge
Deutscher Meister 1930, 1931
DFB-Pokal Finalist 1977, 1979, 1993
UEFA-Pokal Halbfinale 1979
Internet www.herthabsc.de

Der detailversessene Niederländer soll die alte Dame wieder flott machen. Luhukay gilt als ruhiger, aber gleichzeitig auch entschlossener Trainer mit klaren taktischen Vorstellungen. Qualifiziert für den Job scheint der freundliche und kompetente Fußballlehrer allemal zu sein: Als Trainer bei Borussia Mönchengladbach und dem FC Augsburg schaffte er zweimal den Aufstieg von der zweiten in die erste Liga. Den FCA bewahrte er in der vergangenen Saison vor dem direkten Wiederabstieg.

Der Star: Thomas Kraft

Wenn einer nicht am Abstieg Schuld war, dann war es Thomas Kraft. Der Ex-Bayern-Torwart glänzt auf der Linie mit guten Reflexen und treibt auch seine Mitspieler immer wieder nach vorn an. Er ist ein absoluter Führungsspieler. Allerdings ist Kraft zu Beginn der Saison vier Spiele wegen Schiedsrichterbeleidigung gesperrt.

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Das Ziel: Direkter Wiederaufstieg

In der Hauptstadt zählt nur Liga eins. Die Hertha ist mal wieder zur sofortigen Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus verdammt. "Unser Ziel kann nur der Aufstieg sein. Ich habe hier überall Positivismus gespürt, es ist ganz wichtig, dass der Verein noch lebt", sagte der neue Coach Jos Luhukay.

Die Mannschaft: Im Umbruch

Nach der Chaos-Spielzeit wurde das Team runderneuert. Für die Offensive wurden gleich vier neue Spieler geholt (Sami Allagui, Ben Sahar, Sandro Wagner und Elias Kachunga, der zur Winterpause zum SC Paderborn wechselte). Zudem kamen für das Mittelfeld die Kämpfer Peer Kluge und Marcel Ndjeng. Während die altbewährten Kräfte Thomas Kraft, Pierre-Michel Lasogga, Roman Hubnik und Peter Niemeyer das Korsett für die kommende Saison bilden werden, wurde der Edeltechniker aber als weich geltende Brasilianer Raffael abgegeben.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Thomas Kraft, 21 Sascha Burchert, 37 Philip Sprint

Abwehr: 2 Peter Pekarik, 3 Lewan Kobiaschwili, 4 Roman Hubnik, 5 Maik Franz, 6 Christoph Janker, 22 Felix Bastians, 25 John Anthony Brooks, 27 Alfredo Morales, 31 Shervin Radjabali-Fardi

Mittelfeld: 8 Marcel Ndjeng, 10 Änis Ben-Hatira, 12 Ronny, 18 Peter Niemeyer, 23 Fanol Perdedaj, 24 Peer Kluge, 26 Nico Schulz, 28 Fabian Lustenberger, 29 Marvin Knoll, 32 Fabian Holland, 34 Hany Mukhtar

Angriff: 9 Adrián Ramos, 11 Sami Allagui, 16 Ben Sahar, 19 Pierre-Michel Lasogga, 33 Sandro Wagner

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: Februar 2013) (dpa)

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