Newsticker

Umfrage: Jeder zweite Deutsche hat Sorgen vor deutlichem Wieder-Anstieg der Infektionen
  1. Startseite
  2. Sport
  3. Fußball
  4. Manager Effenberg und KFC Uerdingen trennen sich

Aus beim Drittligisten

19.05.2020

Manager Effenberg und KFC Uerdingen trennen sich

Ist nicht mehr Manager beim KFC Uerdingen: Stefan Effenberg.
Bild: Guido Kirchner/dpa

Fußball-Drittligist KFC Uerdingen und Manager Stefan Effenberg beenden ihre Zusammenarbeit nach gut sieben Monaten wieder.

"Stefan Effenberg hat uns gegenüber erklärt, den Club verlassen zu wollen. Diesem Wunsch haben wir entsprochen", sagte Geschäftsführer Nikolas Weinhart in einer Vereinsmitteilung. "Wir danken ihm für seinen Einsatz und sein Engagement und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste."

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Effenberg war Anfang Oktober 2019 als Manager des damals krisengeschüttelten Clubs verpflichtet worden. "Es war eine interessante und lehrreiche Zeit beim KFC Uerdingen. Wir haben gemeinsam einiges bewegt. Ich wünsche dem KFC weiterhin viel Glück und Erfolg", erklärte der 51-Jährige. Details zur Trennung wurden in dem Statement nicht genannt.

Der einstige Bundesligist Uerdingen stand zum Zeitpunkt der Verpflichtung Effenbergs mit nur drei Siegen kurz vor den Abstiegsplätzen. Vor Abbruch der Drittliga-Saison im März war der KFC mit elf Siegen und 39 Punkten Tabellen-Elfter.

Manager Effenberg und KFC Uerdingen trennen sich

Auch Effenberg gehörte beim KFC Uerdingen zu den Mitarbeitern in Kurzarbeit. Dies hatte der Ex-Manager am 7. April der "Rheinischen Post" bestätigt. Der Club hatte Ende März für Trainerstab, Mitarbeiter und Geschäftsstellen-Angestellte Kurzarbeit beantragt. (dpa)

Mitteilung KFC Uerdingen vom 19. Mai

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren