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Bericht "Bild am Sonntag"

22.03.2020

Sieben mögliche Modelle für Saisonende im Europapokal

Die Europäische Fußball-Union prüft angeblich verschiedene Modelle für ein reguläres Ende der laufenden Saison im Europapokal.
Bild: Rolf Vennenbernd/dpa

Die Europäische Fußball-Union UEFA prüft einem Medienbericht zufolge sieben verschiedene Modelle für ein reguläres Ende der laufenden Saison im Europapokal.

Das Endspiel der Champions League soll trotz der Folgen der Coronavirus-Pandemie in jedem Fall am 27. Juni in Istanbul und damit rund einen Monat später als geplant stattfinden, wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen "Corona-Kalender" der UEFA berichtet. Sowohl die Champions League als auch die Europa League stecken derzeit im Achtelfinale fest und sind von der UEFA bis auf Weiteres ausgesetzt worden.

RB Leipzig steht als einziger Bundesligist bereits sicher im Viertelfinale der Champions League, der FC Bayern muss noch im Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Chelsea antreten. Für Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und den VfL Wolfsburg stehen in der Europa League noch die Achtelfinal-Rückspiele an. Frühester Wiederaufnahme-Termin für den Europapokal wäre dem Bericht zufolge der 14. April. Anschließend könnten Partien im normalen Modus auch an den Wochenende und parallel zu den nationalen Ligen stattfinden.

Können die Wettbewerbe erst später wieder starten, müsste der Zeitplan weiter gestrafft werden. Mögliche Optionen wären dann ein Final-Four-Turnier in den Finalstädten oder der Verzicht auf Hin- und Rückspiele in den noch ausstehenden K.o.-Runden. Das Heimrecht würde für die betroffenen Partien dann ausgelost werden. (dpa)

Sieben mögliche Modelle für Saisonende im Europapokal

Bericht "Bild am Sonntag" (kostenpflichtig)

UEFA zur Corona-Krise

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