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EM-Qualifikation

12.06.2019

"Supersieg gegen Estland": Pressestimmen zur EM-Quali

Ilkay Gündogan (links) und Leroy Sané (rechts) feiern mit dem Torschützen zum 5:0 Marco Reus.
Bild:  Federico Gambarini, dpa

Der Gegner Estland war chancenlos. Mit 8:0 hat die Deutsche Nationalmannschaft auch das dritte Spiel der EM-Qualifikation gewonnen. Stimmen und Reaktionen zum Sieg.

Der dritte Sieg im dritten Spiel der EM-Qualifikation. Mit 8:0 hat die Deutsche Nationalmannschaft am Dienstagabend Estland besiegt. Hier finden Sie Reaktionen und Pressestimmen zum Spiel.

"Können stolz sein": Reaktionen zum 8:0 gegen Estland

Joshua Kimmich: "Das hat sehr viel Spaß gemacht. Klar war der Gegner nicht top. Aber gerade in der ersten Halbzeit haben wir es super gemacht. Die Leute haben gemerkt, dass wir Bock auf Fußball haben. Alle hatten Spaß, bis auf den Gegner. Man sieht, dass wir eine sehr große Qualität haben, auch in der Breite. Es ist egal, was von der Bank noch kommt, da ist sehr viel Qualität dabei. Man kann wechseln, um das Spiel noch zu verändern, das Spiel zu entscheiden."

Leon Goretzka: "Es hat sich im ersten Spiel angedeutet, und im Training hat man es gesehen, dass wir uns immer besser aufeinander abstimmen. Der Umbruch ist noch immer nicht abgeschlossen, es gibt noch viele Dinge zu verbessern. Es werden auch noch andere Gegner, andere Aufgaben kommen - und da muss alles zu 100 Prozent passen. Jetzt fahren wir erstmal in Urlaub und erholen uns. Das war für uns alle kein leichter Lehrgang, nachdem einige schon in Urlaub waren."

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Marco Reus: "Wir haben uns natürlich vorgenommen, mehr Tore zu schießen als gegen Weißrussland. Das haben wir in der ersten halben Stunde gezeigt. Wir haben heute von Beginn an einen besseren Rhythmus gehabt, unser Passspiel war gut und wir haben dann auch direkt die Tore gemacht. Die beiden Gegner waren nicht der Gradmesser für uns. Wichtig war, dass wir die vielen Trainingseinheiten hatten und uns besser kennenlernen konnten. Das hat heute schon viel besser geklappt. Aber wir müssen realistisch bleiben und das auch gegen Holland zeigen."

Manuel Neuer: "Wir können stolz sein auf das, was wir in den letzten beiden Länderspielen gezeigt haben. Wichtig war, dass wir ein frühes Tor gemacht haben. Dann geht es gegen diesen Gegner leichter von der Hand und wir konnten sie niederspielen. Wir haben uns gesteigert, haben ein tolles Spiel gegen Holland gemacht, haben die beiden Spiele jetzt seriös heruntergespielt und verdient gewonnen. Wir wollen uns weiter verbessern und dann im nächsten Sommer eine super Mannschaft da stehen haben."

Marcus Sorg (Ersatz-Bundestrainer): "Ausschlaggebend war die Begeisterung der Mannschaft. Das haben wir eingefordert. Wir wollten die Zuschauer mitnehmen, das ist uns ganz gut gelungen. So eine Leistung ist nur möglich, wenn die Mannschaft zusammenhält und konzentriert ist. Deshalb muss ich der Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Der Cheftrainer war nicht da, aber die Mannschaft hat das nicht ausgenutzt, sondern sich voll reingehängt."

Pressestimmen zur EM-Qualifikation Deutschland-Estland

Ein Top-Abschluss der Spielzeit nach der Schrott-WM 2018. Erst seit dem Abstieg in der Nations League geht's wieder bergauf. Das 2:0 gegen Weißrussland und der Supersieg gegen Estland machen wieder Mut. Bild.de

Seit dem 4:4 nach einer 4:0-Führung gegen Schweden ist man in der DFB-Auswahl vorsichtig mit voreiliger Freude. Doch Estland hatte an diesem Abend keinen Spieler mit Zlatan-Ibrahimovic-Format im Team - und kam erst in der 45. Minute nach einem Freistoß zum ersten eigenen Torschuss, den Keeper Manuel Neuer sicher festhielt. Spiegel Online

In Mainz war die deutsche Mannschaft von Beginn an die überlegene Mannschaft, dem Gegner aus dem Baltikum blieb nur die Rolle des staunenden Zuschauers. Sportschau

Estland kam weder in die Zweikämpfe noch an den Ball - und lag nach 26 Minuten mit 0:4 zurück. [...] Somit erledigte Deutschland die Pflichtaufgabe gegen Estland mehr als souverän und fuhr in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2020 den dritten Sieg im dritten Spiel ein. Kicker

Die Hoffnung der Esten, der Halbzeitpfiff wäre zugleich der Schlusspfiff, erfüllte sich nicht. Stattdessen drohte dem drittklassigen Gegner in der mit 26.050 Zuschauern ausverkauften Arena weiteres Ungemach. Augsburger Allgemeine (AZ, mit dpa)

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