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Weltmeisterschaft 2014
28.06.2014

Das sind die WM-Spiele heute am Samstag

Neymar will mit Brasilien das Achtelfinale gegen Chile gewinnen und ins Viertelfinale der Heim-WM einziehen.
Foto: Robert Ghement

Heute beginnt das Achtelfinale der WM 2014. Und es startet gleich mal mit einem Hammer: Der Gastgeber trifft auf den Geheimfavoriten.

Nach einem Ruhetag am gestrigen Freitag stehen heute bei der Weltmeisterschaft die ersten beiden von acht Achtelfinalspielen an. Das sind die beiden Partien in der Vorschau:

Brasilien - Chile (18 Uhr/Belo Horizonte)

Der Gastgeber hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten ins Turnier hineingekämpft. War das 3:1 gegen Kroatien zum Auftakt noch vor allem einem unberechtigtem Foulelfmeter geschuldet, verzweifelte man im zweiten Spiel an Mexikos Keeper, um dann beim 4:1 zum Abschluss gegen Kamerun auch spielerisch zu überzeugen. Vor allem Neymar wird den Vorschusslorbeeren immer mehr gerecht. Der Superstar des FC Barcelona hat bereits vier Tore bei der WM geschossen. Herzstück der Brasilianer ist aber die Defensive. Die Abwehr des Gastgebers lässt äußerst wenig zu.

Mit den Chilenen haben die Brasilianer aber einen sehr dicken im Achtelfinale vorgesetzt bekommen. Die Chilenen unterstrichen ihre Rolle als Geheimfavorit und zogen souverän ins Achtelfinale ein. Vor allem der 2:0-Sieg gegen Titelverteidiger Spanien war beeindruckend. Die Chilenen sind ausgeglichen besetzt und leben vor allem von ihren immensen läuferischen und spielerischen Fähigkeiten.

Kolumbien - Uruguay (22 Uhr/Rio de Janeiro)

Auch ohne ihren verletzten Superstar haben sich die Kolumbianer souverän für das Achtelfinale qualifiziert. Gegner Uruguay setzte sich in der "Todesgruppe" gegen England und Italien durch. Für den bisher größten Aufreger des Turniers sorgte Stürmer Luis Suarez. Nach seinem Biss gegen Giorgio Chiellini im letzten Gruppenspiel  wurde der Angreifer des FC Liverpool für neun Pflichtländerspiele gesperrt. Mit Edson Cavani haben die "Urus" allerdings noch einen zweiten sensationellen Angreifer in ihren Reihen. Die Kolumbianer kommen vor allem über ihr ausgeglichenes Kollektiv. (AZ)

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