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  5. DFB-Sportgericht: 8000 Euro Geldstrafe für Bayern-Sportdirektor Salihamidzic

DFB-Sportgericht
18.04.2019

8000 Euro Geldstrafe für Bayern-Sportdirektor Salihamidzic

Hasan Salihamidzic wurde zu einer Strafe von 8000 Euro verdonnert.
Foto:  Patrick Seeger (dpa)

Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic muss 8000 Euro Strafe zahlen, weil er sich gegenüber einem Schiedsrichtergespann unsportlich verhalten hat.

Dieses Urteil hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes gefällt. Der Vorfall ereignete sich in der Halbzeit des turbulenten DFB-Pokal-Viertelfinalspiels am 3. April: Der FC Bayern bezwang den Zweitligisten 1. FC Heidenheim mühsam mit 5:4.

Salihamidzic wurde nach seinen Äußerungen gegenüber Referee Guido Winkmann (Kerken) und seinem Team aus dem Innenraum verwiesen. Danach habe er sich in der Schiedsrichterkabine entschuldigt. Laut einer DFB-Mitteilung hat Salihamidzic dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig. (dpa)

DFB-Mitteilung

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