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Fußball

27.02.2015

DFB-Sportgericht verhandelt über Fan-Gewalt in Stadien

Polizisten müssen immer wieder wegen Fan-Gewalt in Stadien aktiv werden.
Bild: Fabian Fuchs (dpa)

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhandelt am 6. März in Frankfurt/Main die Zuschauerausschreitungen in Nürnberg und Hannover 96.

Vorsitzender Richter ist Hans E. Lorenz, der Chef des Sportgerichts. Dabei geht es zunächst um die Vorfälle nach dem Zweitliga-Spiel 1. FC Nürnberg gegen 1. FC Kaiserslautern vom 29. September. Eine größere Gruppe "Club"-Fans hatte ein geschlossenes Tor gestürmt und Polizei- und Ordnungskräfte mit Flaschen und Ketten beworfen. Mindestens sieben Polizisten wurde dabei verletzt.

Im Anschluss wird der Fall Hannover 96 verhandelt. Das DFB-Sportgericht hatte den Bundesligisten am 21. Januar im Einzelrichterverfahren zu 20 000 Euro Geldstrafe verurteilt, nachdem vor Anpfiff der Begegnung bei Werder Bremen am 13. Dezember mehrere Personen durch Böller aus dem Hannoveraner Zuschauerblock verletzt worden waren. Dieses Urteil hat der Club nicht akzeptiert und eine mündliche Verhandlung beantragt. (dpa)

DFB-Mitteilung

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