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10.03.2009

DFB verhandelt im "Fall Hoffenheim" am 16. März

DFB verhandelt im «Fall Hoffenheim» am 16. März
Bild: DPA

Frankfurt/Main (dpa) - Die Dopingtest-Affäre bei 1899 Hoffenheim beschäftigt am 16. März das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

In der Verbandszentrale in Frankfurt am Main wird mündlich gegen den Bundesligisten und dessen Dopingbeauftragten Peter Geigle verhandelt. Der Kontrollausschuss des DFB hat den Club wegen Verstoßes gegen die Anti-Doping-Richtlinien angeklagt. Zudem geht es um den Einspruch von Borussia Mönchengladbach gegen die Wertung des Bundesliga-Heimspiels gegen Hoffenheim am 7. Februar 2009 (1:1).

Am 6. März hatte der DFB-Kontrollausschuss das Verfahren gegen die 1899-Spieler Andreas Ibertsberger und Christoph Janker vorläufig eingestellt. Beide waren nach der Partie in Mönchengladbach zehn Minuten zu spät zur Dopingkontrolle erschienen. Die DFB-Ankläger hatten wegen der fehlenden Information durch den Dopingbeauftragten des Clubs kein schuldhaftes Verhalten von Ibertsberger und Janker gesehen.

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