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Fußball

19.04.2015

Die Sprüche vom 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp behielt auch bei den Interviews die Nerven.
Bild: Bernd Thissen (dpa)

Die Deutsche Presse-Agentur hat die interessantesten Sprüche vom 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:

"Das will doch niemand sehen, wenn ein 47 Jahre alter Mann jede Woche wild flennend im TV rumsteht." (Der bei Dortmund zum Saisonende scheidende Trainer Jürgen Klopp über seine kühle Reaktion auf die Sprechchöre der BVB-Fans nach dem 3:0 gegen Paderborn)

"Neben ganz wenigen positiven Dingen, die mir in den letzten Tagen rund um diese Entscheidung durch den Kopf gegangen sind, war dieser Gedanke einer der positiven, dass das möglich sein könnte." (Klopp schließt eine Rückkehr zu Dortmund nicht aus)

"Ich hatte nicht den Eindruck, dass es die Spieler interessiert, ob der Doc da ist oder nicht." (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über die sportlichen Auswirkungen des Rücktritts von Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt beim FC Bayern München)

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"Wir denken nicht über die Meisterschaft nach, denn wir haben nur Porto im Kopf." (Bayern Münchens Stürmer Robert Lewandowski nach dem 2:0-Sieg bei 1899 Hoffenheim)

"Wir müssen auf dem Feld Gas geben, da ist es zweitrangig, wer außen herumturnt." (Bayern Münchens Mittelfeldspieler Sebastian Rode zur Diskussion um die Demission von Teamarzt Müller-Wohlfahrt vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Porto)

"Ich wünsche einen wunderschönen Sonntag. Ich werde ihn haben." (Bayer Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade nach dem 4:0 gegen Hannover)

"Als Gesamt-Leistungsschau war das völlig ungenügend." (Hannover-96-Manager Dirk Dufner zur Schlappe von Leverkusen)

"Ohne eigenes Tor zu erzielen, ist ein 0:0 das beste Ergebnis der Welt." (Kölns Trainer Peter Stöger nach dem torlosen Remis seines Clubs bei Hertha BSC - dem achten 0:0 des FC in der laufenden Saison)

"Über Europa brauchen Sie mit mir nicht mehr zu reden!" (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem ersten Sieg seines Teams innerhalb von sechs Wochen)

"Wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Wenn du da unten stehst, machst du vielleicht etwas mehr Fehler, als wenn du irgendwo anders stehst." Kurzanalyse von VfB-Trainer Huub Stevens zur Lage seiner Stuttgarter)

"Das Glück hat heute mit Qualität zusammengefunden." (Der Mainzer Trainer Martin Schmidt sieht die Verantwortung für das 3:2 gegen den SC Freiburg auch bei seiner Mannschaft)

"Er hat die Tore nicht reingekrönt, sondern reingekämpft." (Schmidt über den Doppeltorschützen Shinji Okazaki)

"Da denkst du: Wie kann so ein Spiel 2:0 stehen?" (Freiburgs Trainer Christian Streich über seine Reaktion auf das 2:0 für Mainz kurz vor der Halbzeit)

"Es wird bis zum letzten Spieltag brutal für uns." (Freiburgs Trainer Christian Streich)

"Superwichtige drei Punkte. Vielleicht die wichtigsten drei in der Saison bisher." (Der Mainzer Torschütze Yunus Malli über die Bedeutung des 3:2 in Freiburg) (dpa)

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