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Fußball

18.12.2020

Gladbach verlängert mit Kapitän Stindl und Jantschke

Hat seinen Vertrag in Mönchengladbach noch einmal verlängert: Tony Jantschke (r).
Bild: Marius Becker, dpa

Borussia Mönchengladbach geht die Planungen für die nächsten Jahre an: Die Verträge von Kapitän Lars Stindl und Tony Jantschke wurden verlängert.

Borussia Mönchengladbach hat die Verträge mit Kapitän Lars Stindl und Defensiv-Allrounder Tony Jantschke um jeweils zwei Jahre bis Sommer 2023 verlängert. "Wir freuen uns sehr, dass wir Lars für zwei weitere Jahre bei Borussia haben. Er ist Leistungsträger, Anführer und Kopf unserer Mannschaft", sagte Sportchef Max Eberl.

Der 32 Jahre alte Stindl hatte erst am Dienstag mit seinen drei Toren beim 3:3 bei Eintracht Frankfurt eine Niederlage der Borussen verhindert. Der Ex-Nationalspieler ist mit sieben Treffern in dieser Spielzeit bislang Gladbachs erfolgreichster Torschütze. "Ich habe schon gefragt, ob er nach seinen Toren zuletzt noch einmal nachverhandelt hatte. Aber es war schon alles in trockenen Tüchern", sagte Gladbachs Trainer Marco Rose scherzhaft.

Tony Jantschke wird Mönchengladbach nach der Karriere erhalten bleiben

Die bisherigen Verträge von Stindl und Jantschke wären im Sommer ausgelaufen. Mit dem 30 Jahre alten Jantschke wurde zudem eine Vereinbarung über eine Weiterbeschäftigung bei Borussia nach dem Ende seiner aktiven Karriere vereinbart. "Borussia ist für mich längst zur zweiten Heimat geworden und es macht mich stolz, nun schon seit mehr als 14 Jahren für diesen Club spielen zu dürfen", sagte Jantschke, der 2006 als 16-Jähriger an den Niederrhein gewechselt war. Damit ist er aus dem aktuellen Kader der dienstälteste Borusse.

"Beides sind wichtige Spieler für die Borussia. Sie sind sportlich wichtig für uns als Typen und bestimmen die Stimmung im Team mit", sagte Rose.

Eberl bestätigte zudem, auch mit Nico Elvedi, Matthias Ginter und Denis Zakaria in Gesprächen zu sein. Bei allen drei international begehrten Leistungsträgern laufen die Verträge 2022 aus. "Das sind Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Zwischen Weihnachten und Neujahr wird aber nichts mehr passieren", sagte Eberl. (dpa)

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