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Fußball

15.04.2015

HSV-Idol Seeler reagiert zurückhaltend auf Labbadia-Deal

Uwe Seeler hofft weiter auf die Rettung seines HSV.
Bild: Axel Heimken (dpa)

Die HSV-Idole Uwe Seeler und Willi Schulz haben mit Zurückhaltung auf die überraschende Verpflichtung von Trainer Bruno Labbadia beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV reagiert.

"Ich bitte um Verständnis, dass ich keine schlauen Kommentare abgeben will, denn das haben beim HSV andere zu entscheiden", sagte Seeler der Deutschen Presse-Agentur nach dem bekanntgewordenen Wechsel von Peter Knäbel zu Labbadia. "Ich habe das zur Kenntnis genommen und drücke die Daumen, auch wenn sie schon wehtun", ergänzte "Uns Uwe", der 78 Jahre alte einstige Torjäger und Präsident des HSV.

Sein ehemaliger Teamkollege Willi Schulz bewertet zumindest den dritten Trainerwechsel beim Tabellenletzten in der laufenden Saison positiv. "Der Verein muss alle Möglichkeiten ausnutzen, um da unten rauszukommen, denn wir stecken ja tief drin im Schlamassel", sagte der "Worldcup-Willi" genannte Abwehrchef der 60er und 70er Jahre. Ob nach Mirko Slomka, Josef Zinnbauer und Knäbel der ehemalige HSV-Profi und -Coach Labbadia der Richtige ist, ließ auch Schulz unkommentiert. "Das wird sich (Vorstandschef) Dietmar Beiersdorfer mit seiner Crew gut überlegt haben", erklärte der 76 Jahre alte Ex-Nationalspieler. (dpa)

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