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17.08.2010

Rauball vor Wiederwahl - DFL will Schuldenabbau

Rauball vor Wiederwahl - DFL will Schuldenabbau
Foto: DPA

Berlin (dpa) - Die Wiederwahl von Ligapräsident Reinhard Rauball dürfte nach dem Rückzieher von Bayern-Präsident Uli Hoeneß geräuschlos über die Bühne gehen, dagegen birgt die Verschärfung des Lizenzierungsverfahrens Brisanz für den deutschen Profifußball.

Wenn sich am 18. August die Vertreter der 36 Erst- und Zweitligavereine zur Generalversammlung des Ligaverbandes im Raum "Potsdam" des Hotels InterContinental in Berlin treffen, stehen die Krise des Pay-TV Senders Sky und das heikle Thema Schuldenabbau ganz oben auf der Tagesordnung. Während die Diskussionen, wie es mit dem Fernsehpartner und wichtigsten Finanzier der Liga weitergehen wird, eher auf den Fluren und hinter verschlossenen Türen geführt werden, liegt den Vereinsvertretern ein 186 Seiten starkes Antragspaket vor.

Im Mittelpunkt: Alle verschuldeten Bundesligaclubs müssen vom Beginn der neuen Saison an ihre Verbindlichkeiten um zehn Prozent, alle Zweitligavereine um fünf Prozent senken. Gelingt das nicht, drohen Geldbußen und Punktabzug. Wie das Fachmagazin "Kicker" und der "Focus" vorab unter Berufung auf ein Papier der Deutschen Fußball Liga (DFL) berichteten, sei in der vergangenen Saison "die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs bei einigen Clubs nicht immer durchgängig und zweifelsfrei gesichert" gewesen". Durch die neuen Maßnahmen soll erreicht werden, dass die Schulden erstmals sinken und nicht wie bisher verlangt nicht weiter steigen.

Optimistisch darf der Präsident des Bundesligisten Borussia Dortmund dem Wahl-Prozedere entgegensehen. Nach der mit viel Getöse geplatzten Gegenkandidatur von Bayern-Boss Hoeneß ist der 63-Jährige der einzige Kandidat für den Posten des Ligapräsidenten. Er könne zwar nicht wie Hoeneß versprechen, dass es künftig allen besser gehen werde, räumte Rauball ein, betonte aber: "Ich werde mit dem gleichen Einsatz die Themen angehen wie bisher." In einem Interview der "Ruhr Nachrichten" sagte Rauball: "Es ist sehr viel auf den Weg gebracht worden, aber es gibt noch manches zu tun."

Für eine bevorstehende zweite Amtszeit sieht Rauball "große Herausforderungen, die angepackt werden müssen. Die 50+1-Regel zum Beispiel steht ganz oben auf der Tagesordnung." Oberstes Ziel ist es laut Rauball, für die deutschen Top-Vereine eine Basis zu schaffen, dass sie Erfolg im internationalen Wettbewerb haben und Italien den vierten Champions-League-Platz streitig machen können. Zudem sei es erforderlich, die finanzielle Stabilität der Bundesliga "zu halten oder sogar zu verbessern", kündigte er in den "Ruhr Nachrichten" an.

Auch die beiden Vizepräsidenten Peter Peters (FC Schalke 04) und Harald Strutz (FSV Mainz 05) treten ohne Konkurrenz an. Für weitere zwei Vorstandsposten kandidieren Heribert Bruchhagen (Eintracht Frankfurt), Karl Hopfner (FC Bayern München), Stefan Kuntz (1. FC Kaiserslautern) und Michael Meier (1. FC Köln); um die beiden Plätze der 2. Liga bewerben sich Helmut Hack (SpVgg. Greuther Fürth), Roland Kentsch (MSV Duisburg), Ulrich Lepsch (Energie Cottbus) und Ansgar Schwenken (VfL Bochum).

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