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23.12.2018

Top-Sprüche aus der Hinrunde der Fußball-Bundesliga

Leipzigs Torjäger Yussuf Poulsen erzielt mit dem gesamten Körper Treffer: «Halb Oberschenkel, halb Eier, was auch immer.»
Bild: Thomas Kienzle (dpa)

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche aus der ersten Hälfte der Bundesliga-Saison zusammengestellt.

"Dann wurde ich durchbeleidigt." (Schalke-Trainer Domenico Tedesco am 1. Spieltag zum Disput mit Schiedsrichter Patrick Ittrich)

"Das kann schon einen Schub geben. Aber ich kann ja jetzt nicht jede Woche ein Kind bekommen. Ich muss probieren, das irgendwie anders zu kompensieren." (Wolfsburgs Torschütze Renato Steffen nach dem 3:1 in Leverkusen am 2. Spieltag auf die Frage nach dem Einfluss der Geburt seines Sohnes auf seine Leistung)

"Halb Oberschenkel, halb Eier, was auch immer." (Leipzigs Doppel-Torschütze Yussuf Poulsen am 6. Spieltag auf die Frage, mit welchem Körperteil er das zweite Tor gegen Hoffenheim erzielt habe)

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"Meiner Meinung nach heißt 'sehr gut spielen' nicht, dass fast die ganze Mannschaft eine Gelbe Karte hat." (Borussia Dortmunds Abwehrchef Manuel Akanji am 7. Spieltag auf die Frage nach der starken Leistung von Gegner Augsburg, der zuvor sieben Gelbe Karten sah)

"Er kann die Arme ja nicht in der Kabine lassen." (Hannovers Sportdirektor Horst Heldt über den Japaner Genki Haraguchi, der beim 1:2 gegen den FC Augsburg am 9. Spieltag einen umstrittenen Handelfmeter verursacht hatte)

"Wir müssen die Pferde im Dorf lassen." (Wolfsburgs Mittelfeldspieler Maximilian Arnold am 10. Spieltag nach dem 0:1 gegen Borussia Dortmund)

"Da muss der Kamerad in Köln mal die Zeitung weglegen." (Schalkes Sportvorstand Christian Heidel, nachdem Schiedsrichter Robert Kampka am 13. Spieltag in Hoffenheim einen Elfmeter seiner Mannschaft auf Intervention der Video-Assistenten in Köln zurückgenommen hatte)

"Wir führen solche Gespräche intern. Sonst könnten wir ja auch eine Pressekonferenz dazu einberufen oder eine Talkshow veranstalten, bei der wir auch Fragen aus dem Publikum zulassen." (Thomas Müller am 13. Spieltag zu den Krisen-Gesprächen beim FC Bayern München vor den beiden Spielen gegen Werder Bremen und Benfica Lissabon)

"Der Lamborghini war vollgetankt, und unser Trabbi war ein bisschen leer." (Hannovers Pirmin Schwegler nach dem 0:4 am 15. Spieltag gegen Bayern München)

"Ich glaube, da kann man nichts richtig machen. Wenn man lange bei den Fans steht, ist es falsch, wenn man zeitig geht, ist es falsch. Wenn man hingeht, ist es falsch, wenn man weggeht, ist es falsch." (Schalkes Kapitän und Torhüter Ralf Fährmann zur Tatsache, dass seine Mannschaft beim Gang in die Fankurve nach dem 1:2 gegen Leverkusen am 16. Spieltag ausgepfiffen wurde)

"Ich verstehe mich immer als Diener des Vereins. Und so lange ich Diener des Vereins sein darf, werde ich es leidenschaftlich tun." (Fußball-Lehrer Heiko Herrlich nach dem 3:1 von Leverkusen gegen Hertha BSC am 17. Spieltag, einen Tag vor seiner Freistellung bei Bayer)

"Es hat mich jetzt nicht verändert - oder sehe ich jetzt auch so scheiße aus?" (Schalkes Sportvorstand Christian Heidel am 17. Spieltag darüber, dass auch er die Stimmung nach einer schwachen Hinrunde unangenehm fand - und das mit Blick auf den aus seiner Sicht abgekämpft wirkenden Trainer Domenico Tedesco) (dpa)

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