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Topspiel am Samstag
16.11.2016

Rummenigge und Watzke wollen öffentlichen Streit vermeiden

Dortmunds Vorstandschef Hans-Joachim Watzke möchte künftig keinen öffentlichen Streit mit dem FC Bayern München.
Foto: Guido Kirchner (dpa)

Dortmund (dpa) - Der FC Bayern und Borussia Dortmund wollen künftig öffentlichen Streit abseits des Fußballplatzes vermeiden.

"Wir haben eine zu große Verantwortung für den deutschen Fußball, als dass wir uns permanent auch außerhalb des Rasens bekämpfen sollten", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der "Sport Bild" vor dem Bundesliga-Topspiel der beiden Teams am Samstag.

In der Vergangenheit hatten sich die Spitzen beider Clubs mehrfach auch über die Öffentlichkeit gestritten. Vor allem wegen der Wechsel von Mario Götze und Robert Lewandowski von Dortmund nach München hatte es heftige Verstimmungen zwischen beiden Vereinen gegeben. Dies wolle man in Zukunft vermeiden, versicherte auch Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. "So wie Hans-Joachim Watzke und ich das derzeit handhaben, ist es für den deutschen Fußball fruchtbar und gut", sagte Rummenigge. (dpa)

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