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FC Ingolstadt
05.11.2015

Übermannschaft Gladbach?

Mit vereinten Kräften: Auf Benjamin Hübner (links) und Romain Brègerie, hier im Duell mit Frankfurts Stefan Aigner, wartet viel Arbeit. Am morgigen Samstag spielt der FC Ingolstadt bei Seriensieger Borussia Mönchengladbach.
Foto: Roland Geier

Ralph Hasenhüttl schwärmt in höchsten Tönen vom morgigen Gegner. Roger, Cohen und Stefan Lex fehlen weiterhin

Ingolstadt Es ist nicht ungewöhnlich, dass Fußballtrainer den kommenden Gegner gebührend loben. Als Ralph Hasenhüttl aber bei der gestrigen Pressekonferenz über Borussia Mönchengladbach sprach, geriet der Trainer des FC Ingolstadt ins Schwärmen.

Die Borussia besitze eine „gigantische Qualität“, sagte der Fußballlehrer etwa, „sie gehören fußballerisch zum besten, was die Liga zu bieten hat.“ Hasenhüttl sprach zudem von einer „beeindruckenden Eleganz im Passspiel“ und „keiner Schwachstelle“ in dieser Hinsicht.

Es klang fast so, als würde die Borussia die Bundesliga mit großem Vorsprung anführen. Zumindest in einer Hinsicht tut sie es tatsächlich. Da es im Fußball für beinahe alles Statistiken gibt, wurde eine Schubert-Tabelle errechnet. Und in der liegt Mönchengladbach ganz vorn. Unter Trainer Andre Schubert, der die „Fohlen“ nach fünf Niederlagen in fünf Spielen unter Lucien Favre übernahm, wurden alle Partien gewonnen und ein Torverhältnis von 21:6 erspielt. Dass Borussia Mönchengladbach zuletzt drei englische Wochen zu absolvieren hatte und das 1:1 in der Champions League gegen Juventus Turin in den Beinen hat, spielt für Hasenhüttl trotz der vielen Gladbacher Ausfälle (Martin Stranzl, Patrick Herrmann, André Hahn, Nico Schulz, Tony Jantschke, Julian Korb) keine Rolle. „Die meiste Arbeit in ihrem Spiel macht der Ball“, sagt Hasenhüttl. „Sie sind sehr ballsicher und haben dementsprechend keinen zu großen Kräfteverschleiß.“

Der Respekt vor dem Gegner ist riesig. Aber auch der FC Ingolstadt strotzt vor Selbstvertrauen. Das jüngste 1:1 auf Schalke bedeutete bereits den elften Auswärtspunkt der Saison, erst eine Partie in der Fremde ging verloren (0:1 in Stuttgart), mehr als ein Gegentor mussten die Schanzer nirgendwo schlucken. Folglich vertraut Hasenhüttl erneut seiner Defensive. „Wir haben nicht vor, auf ihre Weise mitzuspielen“, sagt der Ingolstädter Trainer, „wir werden die Partie sehr kompakt und diszipliniert angehen.“

Für die Verletzten Almog Cohen, Roger und Stefan Lex, die wieder ins Training eingestiegen sind, kommt die morgige Partie zu früh. Alle drei werden erst nach der anstehenden Länderspielpause in den Kader zurückkehren. Marvin Matip hingegen ist wieder ins Training eingestiegen und kann auflaufen.

Weitere Bundesligaspiele des FC Ingolstadt sind terminiert:

Bayern München – FCI (Sa., 12. Dezember); FCI – Bayer Leverkusen (Sa., 19. Dezember); FCI – FSV Mainz (Sa., 23. Januar); Borussia Dortmund – FCI (Sa., 30. Januar); FCI – FC Augsburg (Sa., 6. Februar). Alle Partien finden um 15.30 Uhr statt.

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