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  4. Fußball-WM 2022: Französin pfeift das Deutschland-Spiel – als erste Frau der WM-Geschichte

Fußball-WM 2022
29.11.2022

Französin pfeift das Deutschland-Spiel – als erste Frau der WM-Geschichte

Die französische Schiedsrichterin Stephanie Frappart wird als erste Frau ein WM-Spiel der Männer pfeifen.
Foto: Maurice Van Steen/ANP, dpa

Die entscheidende WM-Vorrundenpartie der DFB-Auswahl wird von Stéphanie Frappart geleitet. Das ist historisch.

Im dritten deutschen Gruppenspiel bei der WM in Katar gegen Costa Rica wird unabhängig vom Ergebnis Fußball-Geschichte geschrieben.

Die französische Schiedsrichterin Stéphanie Frappart wird als erste Frau in der langen Historie der Fußball-WM der Männer ein Spiel leiten. Die Ansetzung gab der Weltverband FIFA bekannt. Für die DFB-Auswahl geht es gegen die Mittelamerikaner um die Qualifikation für das Achtelfinale - nur ein Sieg führt in die K.o.-Runde.

Der 38 Jahre alten Top-Schiedsrichterin stehen im Al-Bait Stadion nördlich von Doha (20.00 Uhr/ARD und MagentaTV) die Brasilianerin Neuza Back sowie die Mexikanerin Karen Diaz Medina zur Seite. Vierter Offizieller ist Said Martinez aus Honduras.

Schiedsrichterin Frappart ist seit 2019 in der französischen Liga im Einsatz

Frappart war bereits für die Männer-Europameisterschaft im vergangenen Jahr nominiert worden, hatte dort aber kein Spiel gepfiffen. In der französischen Ligue 1 kommt sie seit 2019 zum Einsatz. Im August 2019 pfiff Frappart das Spiel um den europäischen Supercup, im Dezember 2020 leitete sie als erste Frau ein Champions-League-Spiel der Männer. 

Neben der Französin sind in Katar auch Salima Mukansanga aus Ruanda und Yoshimi Yamashita aus Japan als Hauptschiedsrichterinnen dabei. "Sie sind nicht hier, weil sie Frauen sind, sondern als FIFA-Referees", hatte FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina beim WM-Start gesagt. "Sie sind als FIFA-Referees hier und bereit für jedes Spiel."

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In den ersten eineinhalb WM-Wochen waren die drei Frauen aber nicht eingesetzt worden. WM-Gastgeber Katar und anderen Teilnehmerländern wie dem Iran und Saudi-Arabien werden auch mangelnde Frauenrechte vorgeworfen.

"Es ist natürlich etwas Neues und daher etwas, das Aufmerksamkeit und Interesse auf sich zieht", sagte Collina. "Aber für uns sind sie Referees." Es gebe keine Quote oder Vorgabe für die Anzahl an Schiedsrichterinnen bei einem Turnier, betonte der 62 Jahre alte Italiener.

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.11.2022

"Das ist historisch."

Es ist traurig dass das 2022 noch als was Besonderes angesehen wird. Sowas sollte selbsverständlich sein.