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Cas-Urteil

16.07.2020

"Friedensgespräch" zwischen UEFA-Präsident und City-Vorstand

Manchester City hatte mit dem Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas Erfolg.
Bild: Laurence Griffiths/Nmc Pool/PA Wire/dpa

Nach dem Europapokal-Freispruch für Manchester City haben sich UEFA-Präsident Aleksander Ceferin und Citizens-Vorstand Khaldoon Al Mubarak in einem privaten Telefonat ausgesprochen.

Die Europäische Fußball-Union bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Daily Mail". Dies deute darauf hin, dass beide nach vorne schauen und an einer konstruktiven Beziehung arbeiten wollten, schrieb die UEFA. Die englische Zeitung berichtete von einem "Friedensgespräch".

Manchester City hatte am 13. Juli mit dem Einspruch gegen den Ausschluss aus dem Europapokal für zwei Saisons vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas Erfolg. Die Richter sahen die von der UEFA erbrachten Beweise als nicht ausreichend oder verjährt an - der Dachverband hatte den entthronten englischen Meister wegen vermeintlicher Verstöße gegen das Financial Fair Play sanktioniert. Das Urteil wird deshalb auch als schwerer Schlag für die UEFA-Finanzregeln interpretiert. Eine detaillierte Begründung für die Entscheidung hat der Cas noch nicht veröffentlicht.

© dpa-infocom, dpa:200716-99-812168/2 (dpa)

Bericht der Daily Mail

Manchester City

Internationaler Sportgerichtshof CAS

Europäische Fußball-Union

Reaktion Manchester City

Cas-Entscheidung

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