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Coronavirus-Folgen

10.03.2020

Guardiola: Partien lieber verschieben als Geisterspiele

Ist kein Freund von Geisterspielen: ManCity-Coach Pep Guardiola.
Bild: Dave Thompson/AP/dpa

Trainer Pep Guardiola vom englischen Fußballmeister Manchester City hat sich mit Blick auf die Coronavirus-Krise dafür ausgesprochen, Spiele zu verschieben anstatt vor leeren Rängen zu spielen.

"Der Grund, warum wir unseren Job machen, sind die Leute", sagte Guardiola. "Wenn die UEFA sagt, wir müssen ohne Zuschauer spielen, machen wir das. Aber wenn das für lange Zeit so gehen soll, hat das keinen Sinn."

Das nachgeholte Premier-League-Spiel zwischen Man City und Arsenal im Etihad-Stadion sollte am Mittwoch vor Publikum stattfinden. In anderen europäischen Ligen sowie in der Champions League und der Europa League wurden die Zuschauer allerdings schon von einigen Spielen ausgeschlossen. Guardiola erwartet ein solches Szenario bald auch in England.

"In Spanien haben sie jetzt angefangen, hinter verschlossenen Türen zu spielen", sagte der Starcoach. "In Italien ist es auch passiert. Ich denke, es wird auch hier dazu kommen." Bis Dienstag hatten die britischen Behörden allerdings keine derartigen Pläne geäußert. (dpa)

Guardiola-Aussagen

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