Newsticker
Gesundheitsminister bringen Drittimpfungen und Angebote für Zwölf- bis 17-Jährige auf den Weg
  1. Startseite
  2. Sport
  3. Fußball
  4. International
  5. Nach Trainingsausraster: Ramos gesteht: "Hätte nicht so reagieren dürfen"

Nach Trainingsausraster
23.10.2018

Ramos gesteht: "Hätte nicht so reagieren dürfen"

Sergio Ramos hat sich nach einem Aufreger im Training versöhnlich gezeigt.
Foto: Paul White/Archiv (dpa)

Real Madrids Kapitän Sergio Ramos hat sich nach einem Aufreger beim Training versöhnlich gezeigt. Das Opfer war ein elf Jahre jüngerer Mitspieler.

Der 32-Jährige hatte den Ball bei einem Trainingsspiel zweimal in Richtung seines elf Jahre jüngeren Teamkameraden Sergio Reguilón geschossen, nachdem dieser ihn zuvor beim Zweikampf an der Nase getroffen hatte. Bei Twitter schrieb Ramos: "Ich hätte nicht so reagieren dürfen." Reguilón retweetete die Nachricht und schrieb: "Mit meinem Team und meinem Kapitän für den Sieg!"

Der Zwischenfall hatte in Spanien vor dem Champions-League-Spiel der Königlichen daheim gegen Viktoria Pilsen viel Kritik ausgelöst. Die dem Verein nahe stehende Sportzeitung AS warf Ramos vor, er habe seinen Frust ausgerechnet an einem Kollegen ausgelassen, der erst seit Kurzem zur ersten Mannschaft gehöre und ihn ohne Absicht getroffen habe. Das dürfe ein Kapitän auf keinen Fall machen, hieß es.

Derzeit hat Real Madrid vier Punkte Rückstand

Nach der 1:2-Heimniederlage gegen UD Levante fiel das Team um Nationalspieler Toni Kroos in der Primera División mit nur 14 Punkten auf den siebten Platz zurück. Der Abstand auf Tabellenführer und Titelverteidiger FC Barcelona beträgt vier Zähler. Zuletzt gab es vier Niederlagen und ein Remis.

Trainer Julen Lopetegui steht unter Druck. Neben einem Sieg vor eigenem Publikum im Santiago Bernabéu gegen Pilsen benötigt der Coach vor allem auch ein gutes Ergebnis am Sonntag im Clásico bei Barcelona, um seine Position zu stärken. (dpa)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.