Newsticker

Die Linke sagt ihren Parteitag wegen Corona ab
  1. Startseite
  2. Sport
  3. Fußball
  4. International
  5. Nur kurze Pause für Südamerika-Stars nach CL-Finale

Fußball

13.05.2015

Nur kurze Pause für Südamerika-Stars nach CL-Finale

Lionel Messi spielt mit Argentinien auch bei der Copa America.
Bild: Andreas Gebert (dpa)

Die Finalteilnahme des FC Barcelona in der Champions League macht einigen Nationaltrainern in Südamerika zu schaffen. Grund ist die Copa América.

Barça-Stars wie Neymar (Brasilien), Lionel Messi (Argentinien) und Javier Mascherano (Argentinien) sowie die Torhüter Máximo Banguera (Ecuador) und Claudio Bravo (Chile) dürfen dort nur dank einer Sonderregelung spielen.

Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte sich mit dem südamerikanischen Fußballverband CONMEBOL geeinigt, dass kein Profi vor dem Ende der Königsklassen-Saison abgeordnet werden muss. Normalerweise verpflichtet die FIFA die Vereine, ihre Spieler 15 Tage vor einem Turnierbeginn zu den Nationalmannschaften abzustellen.

Zwölf Länder nehmen am Copa América teil

Sollte Real Madrid ebenfalls ins Finale einziehen, bekämen die Stammspieler Marcelo (Brasilien) und James Rodríguez (Kolumbien) bei einer endgültigen Nominierung nur eine kurze Verschnaufpause. Bei Gegner Juventus Turin stehen Roberto Pereyra und Carlos Tevez (beide Argentinien), Martin Caceres (Uruguay) und Arturo Vidal (Chile) unter Vertrag.

Bei dem Turnier nehmen vom 11. Juni bis 4. Juli zwölf Länder teil. Neben Brasilien und Gastgeber Chile sind Argentinien, Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela dabei. Drüber hinaus reisen Jamaika und Mexiko als Gastmannschaften an. (dpa)

Kader FC Barcelona

Kader Real Madrid

Kader Juventus Turin

Copa América

vorläufiger Kader Kolumbien, Ecuador und Peru

vorläufiger Kader Mexiko

vorläufiger Kader Argentinien

vorläufiger Kader Paraguay

vorläufiger Kader Uruguay

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren