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Ukraine erobert weitere Orte im Süden des Landes zurück
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Wie soll es für das deutsche Team weitergehen?

Kommentar Von Tilmann Mehl
16.07.2018

Die WM ist vorbei. Deutschland ist nicht mehr Weltmeister. Zeit die verkorkste Vorrunde zu analysieren und sich zu fragen, wie es weiter geht?

Jetzt, da der Schlussstrich gezogen ist: Was ist von dieser WM eigentlich zu halten? Die politischen Folgen, Wechselwirkungen, die der Sport möglicherweise bedingt hat, finden Sie in den kommenden Wochen wieder auf den vorderen Seiten dieser Zeitung.

Für die deutschen Fans bleibt es in der Erinnerung eine zweigeteilte Weltmeisterschaft. Der erste Part handelt von einem taumelnden deutschen Team, das nach Russland fährt und im Kampf um Stabilität plump auf den Knien landet. Teil zwei stellt das zähe Ringen der übrig gebliebenen Mannschaften in den Mittelpunkt.

Zum Aus der Deutschen wurde viel von vielen gesagt und geschrieben. Da der fahrige Auftritt von Khedira und Co. das Produkt so zahlreicher Gründe war, darf sich auch jeder im Recht fühlen. Wie aber die deutschen Auftritte der Zukunft ausschauen sollen, interessierte im Detail bisher die wenigsten. Je nach Stammtisch, Hauptsache ohne Löw/Grindel/Bierhoff/Özil. Wichtiger aber ist, wie die Mannschaft geführt wird und mit welcher strategischen Ausrichtung der Anschluss an die Weltspitze geschafft werden soll. Die gute Nachricht: Keine der anderen Auswahlmannschaften ist uneinholbar enteilt.

DFB-Team: Löw hat noch genügend Spieler zur Verfügung

Dem Trend zu folgen und ein verstärktes Augenmerk auf die Defensive zu richten, ist naheliegend. Und falsch. Statt sich in Nachahmung zu üben, stehen dem deutschen Bundestrainer immer noch genügend Spieler zur Verfügung, um mit erfrischendem Offensivspiel, Abwehrspezialisten der schwarzen Künste zu überführen. Dass es dafür mehr Balance bedarf als während der Auftritte in Russland, ist offensichtlich. Dass dafür Joachim Löw auch seine Art der Personalführung wird ändern müssen, ist zumindest denkbar.

"Löw ist der Richtige": Das sagt unser Reporter zum WM-Aus

Philipp Lahm hat sich dazu geäußert. Das wird ihm nun von jenen vorgeworfen, die ansonsten frischen Wind im Hause des DFB fordern. Offenbar ist Lahm an einem Job beim Verband interessiert. So in die Offensive zu gehen, war zwar diskussionswürdig, ist aber immer noch besser, als im Fernsehen Expertenwissen ohne Furcht um Konsequenzen zu platzieren.

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In der Bilanz steht eine WM, die aus sportlicher Sicht manche Wünsche offenließ. Kaum temporeiche Offensivspektakel, mal wieder keine afrikanische Mannschaft in der entscheidenden Turnierphase und ein deutsches Team, das krass versagte. Weil aber einige Außenseiter beherzt ihre Chance ergriffen haben, ist die Qualität nicht vollständig enttäuschend. Sollte dazu auch noch der deutsche Verband Mut zur Veränderung haben, bleibt am Ende ein Nullsummenspiel. Immerhin.

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