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Das laute Schweigen der Fifa zur Ukraine ist unerträglich

Kommentar Von Florian Eisele
27.02.2022

Russland ist nach dem Einmarsch seiner Truppen in die Ukraine in der Sportwelt isoliert - nur die Fifa zögert. Die Entscheidungen haben indes andere getroffen.

Der Jubel in manchen Sportstadien ist in an diesem Wochenende verhaltener als sonst ausgefallen. Vielerorts sind auch Tränen geflossen, etwa in der englischen Premier League beim Spiel zwischen Manchester City und dem FC Everton. Vor Anpfiff der Partie hatten Zuschauer und Spieler mit Ukraine-Flaggen ihre Solidarität mit den Einwohnern des Landes gezeigt, das seit einigen Tagen von Russland attackiert wird. TV-Bilder zeigten, wie der ukrainische Manchester-Profi Oleksandr Zinchenko mit den Tränen kämpfte.

Es ist unwahrscheinlich, dass derlei Bilder den russischen Staatschef Wladimir Putin davon abhalten werden, weiteres Blut zu vergießen. Und doch war es in vielen Bereichen ein deutliches Zeichen, das die versammelte Sportwelt in den vergangenen Tagen gesandt hat. Ob Biathlon, Formel 1, selbst das IOC und große Teile des Fußballs – Russland scheint in weiten Teilen isoliert. In allen Teilen? Fast.

Die Fifa will in der Ukraine "die Lage beobachten"

Beim Fußball-Weltverband Fifa scheint man sich offenbar recht schwer damit zu tun, klare Worte für das Sterben in der Ukraine zu finden. Fifa-Präsident Gianni Infantino vermied in einer Pressekonferenz sowohl das Wort Russland als auch eine klare Positionierung. Generell sei man natürlich gegen jede Art von Krieg, wolle aber "die Lage beobachten“. Was genau Infantino noch beobachten will, blieb sein Geheimnis. Immerhin schien das Fifa-Statement einem weiteren Sportverband als unrühmliche Vorlage zu dienen: Auch der Schwimm-Weltverband Fina, für den in diesem Jahr noch zwei Weltmeisterschaften in Russland anstehen, will die Entwicklung ebenfalls abwarten.

Bei Fifa-Boss Infantino wird das Schweigen mit jeder weiteren Minute unerträglicher. Ohnehin haben die einzelnen Verbände die Entwicklung längst vorweg genommen: Polens Nationalmannschaft kündigte bereits an, in der WM-Qualifikation nicht gegen Russland antreten zu wollen, ebenso wie die potenziellen weiteren Gegner der Sbornaja, Schweden oder Tschechien.

Die Fifa hat ihre Prioritäten so deutlich wie nie verdeutlicht

Infantino tut sich offenbar schwer damit, seinen Freund Wladimir Putin öffentlich zu brüskieren. Jenen Putin, der ihm im Jahr 2019 den "Orden der Freundschaft" verliehen hatte. Jenen Putin, der mit dem Energieriesen Gazprom seit 2015 einer der Hauptgeldgeber der Fifa ist. Jenen Putin, der in der Ukraine Krieg führt. So schmerzhaft wie vielleicht noch nie zuvor, haben die Fifa und ihr Präsident in diesen Tagen deutlich gemacht, wie es um ihre Prioritäten bestellt ist.

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Die Diskussion ist geschlossen.

28.02.2022

aber alles das interessiert die Schweizer nicht den sie verstecken sich hinter der Neutralität und unterstützen keine Maßnahmen gegen die Russischen Verbrecher !! da können sie weiter gehen und Kommen die Herren Oligarchen und sich mit ihrem erpresserisch erworbenen geld in Luxus sonnen !! und was das besonders schlimme an der ganzen Sache ist unser ehemaliger Bundeskanzler Gerhard Schröder gehört auch dazu !!! warum sind eigentlich unsere Steuerfahnder nicht hinter im her ??? na ja die SPD ist ja bekannt dafür ihre Lieben zu schützen !!! Siehe Steuerfandung gegen Hamburger Banken , sie wurden ohne Begründung eingestellt Nach einem besuch der Bänker beim damaligen Bürgermeister Olaf Scholz , Ist erst vor Kurzem von der Abgesägten Steuerfahndern im Öffentlich rechtlichen Fernsehen bestätigt worden auf Anfrage der Presse hat der Inzwischen Bundeskanzler Scholz sich leider wegen Arbeitsüberlastung nicht äußern Können

28.02.2022

„die Schweizer … verstecken sich hinter der Neutralität und unterstützen keine Maßnahmen gegen die Russischen Verbrecher !!“

Die FIFA nimmt alle Vorteile der Schweiz gerne an und die Neutralität ist eine seit Generationen bekannte Position der Schweiz. (Habe gerade einen Ausschnitt einer gestern im ORF2 gelaufenen Diskussionsrunde gesehen. – mein Eindruck: Auch die Österreicher sind nicht unglücklich, dass sie zur Neutralität verpflichtet sind.) Aber die ganz großen Heuchler sitzen woanders, z. B. „UK cannot shut our eyes to Ukraine's plight, says Boris Johnson“ und aktuell „Johnson lehnt Verbot von russischem Sender RT durch Regierung ab“.

28.02.2022

Unerträglich dieser Infantino und die Fifa...Sepp Blatter hat einen würdigen :-(( Nachfolger... nur das Geld zählt...WM im "Fussball-Land" Katar, diverse zusätzliche belastende und sportlich sinnbefreite Turniere, dazu immer das Rumgeiere, wenn es mal wirklich wichtig wird....eklig!

Nobby Die Stimme der Rosenau

27.02.2022

bin ja mal gespannt wie lange die FIFA braucht bis sie den geldgeilen und bestechlichen Fifa-Boss Infantino eliminiert ! fileicht helfen ja auch die Staatanwaltschaft in der Schweiz

27.02.2022

Das hat auch vermutlich niemand anders erwartet, oder? Herr Infantino ist ausschließlich am Kommerz interessiert.