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Sportwetten-Sponsoring: Die Bundesliga verharmlost die Risiken

Kommentar Von Florian Eisele
20.03.2022

Dass viele Bundesliga-Vereine mit Glücksspiel-Anbietern kooperieren, ist gleichermaßen gefährlich und verantwortungslos - und zeigt, was wirklich zählt.

Glücksspielsucht ist in der Lage, Existenzen zu zerstören. Das Gefährliche an ihr: Sie bleibt lange Zeit unbemerkt, weil die Betroffenen sie vertuschen können. Und bis sich ein Opfer Hilfe sucht, ist der Schuldenberg schon riesig geworden.

Die Bundesliga-Klubs handeln bei Sportwetten verantwortungslos

Insofern ist es bestürzend, mit welcher Sorglosigkeit viele Bundesligavereine und die Ligaverwaltung für Sportwetten werben. Geld auf ein Fußballspiel zu setzen, wird hier als Lifestyle verkauft, obwohl die Gefahren bekannt sind und die Anzahl der Süchtigen seit Jahren stetig steigt.

Anstatt solche Werbeverträge abzulehnen, streichen die sonst so oft von ihren Werten und ihrer Vorbildfunktion schwadronierenden Bundesliga-Klubs das Geld ein. Das ist verantwortungslos und gefährlich zugleich.

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Die Diskussion ist geschlossen.

22.03.2022

Danke für diesen Kommentar.
Selbst Profi-Fußballer/Funktionäre des FC Bayern, denen es an Geld nicht mangeln dürfte, erblöden sich für Geld ein solch schädliches Geschäftmodell zu bewerben. KANN MIR JEMAND DAS ERKLÄREN?
Ich bin kein Moralapostel, aber dieses Verhalten hat mich am Fußball in den letzten Jahren ausreichend abgestoßen, dass ich ihn eigentlich kaum noch mitverfolge. In der Halbzeitpause ist regelmäßig Fremdscham angesagt.

Aber: Während ich dieses Verhalten nur lächerlich finde, führt es hierfür empfängliche Menschen ins Glückspiel.
Trotz aller wünschenswerten Freiheit/Eigenverantwortung ist es anscheinend nötig, dass der Staat gewisse Dinge verbietet. Dass dies in diesem Fall in meinen Augen notwendig ist, zeigt dass das Geld den Fußball trotz aller moralingetränkten Slogans fest in der Hand hat.

22.03.2022

Der Staat muß nichts verbieten, es sei denn für unmündige Bürger.