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Hintergrund zum 1000. Rennen

17.04.2019

China ist besonderes Pflaster für deutsche Formel-1-Fahrer

Der Kurs in China ist ein besonderes Pflaster für deutsche Formel-1-Piloten.
Bild:  Diego Azubel/EPA/dpa

Ein Sieg beim 1000.

Rennen der Formel 1 würde in die Shanghai-Bilanz der deutschen Piloten für Siege mit besonderem Stellenwert passen. 2006 gewann Michael Schumacher im Ferrari den Großen Preis von China - es war sein 91. und damit letzter Grand-Prix-Erfolg.

2009 siegte Sebastian Vettel auf dem Kurs in Shanghai - es war der erste Sieg des gebürtigen Heppenheimers im Red Bull. 2012 siegte Nico Rosberg in China - es war der erste Sieg für den gebürtigen Wiesbadener und der erste Sieg für Mercedes nach der Rückkehr als Werksteam in die Motorsport-Königsklasse zur Saison 2010.

2016 wiederholte Rosberg seinen Sieg auf dem Kurs, der seit 2004 im Rennkalender seinen Platz hat. Am Saisonende wurde er zum ersten Mal Weltmeister.

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Als Rekordgewinner reist Mercedes-Star und Fünffach-Weltmeister Lewis Hamilton zum 1000. Grand Prix am Sonntag an. Er gewann auf dem anspruchsvollen Kurs bereits fünfmal. In der WM-Wertung liegt der 34 Jahre alte Brite (43) einen Punkt hinter seinem 29 Jahre alten finnischen Silberpfeil-Kollegen Valtteri Bottas.

Vettel (31) ist mit 22 Zählern Fünfter, seit seinem Erfolg 2009 in China konnte er dort nicht mehr gewinnen. "Es wird Rennen Nummer 1000 in der Formel-1-Geschichte - ein Grund mehr, es zu versuchen und sich hervorzutun", sagte Vettels Ferrari-Teamchef Mattia Binotto. (dpa)

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