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Ski alpin und Biathlon
21.01.2022

Das bringt der Wintersport am Freitag

Ein Sieg der deutschen Biathleten beim prestigeträchtige Weltcup in Antholz wäre eine Überraschung.
Foto: Matthias Schrader/AP/dpa

Kurz vor Olympia geht es für die alpinen Skirennläufer bei den Hahnenkammrennen um Preisgeld und Prestige. Die Biathletinnen stehen in Antholz auf dem Prüfstand.

Siege der deutschen Wintersportler bei den prestigeträchtigen Weltcup-Wettbewerben heute in Kitzbühel und Antholz wären eine Überraschungen.

Auf der legendären Streif steht die erste Alpin-Abfahrt auf dem Programm. In Südtirol geht für die Biathletinnen der letzte Einzel-Wettbewerb vor den Peking-Spielen über die Bühne.

Ski alpin

Weltcup in Kitzbühel/Österreich

11.30 Uhr: Abfahrt Herren (ARD und Eurosport 2)

In Kitzbühel beginnen die prestigeträchtigen Hahnenkammrennen. Die deutschen Herren gehören nach ihren enttäuschenden Ergebnissen vom vergangenen Wochenende in Wengen auf der legendären Streif zwar nicht zu den Favoriten. Im Vorjahr rasten Andreas Sander und Romed Baumann in den Schussfahrten von Kitzbühel aber in die Top 5. Josef Ferstl gewann 2019 dort den Super G. Im ersten Training war der Norweger Aleksander Aamodt Kilde der Schnellste, im zweiten der Südtiroler Christof Innerhofer. Die Rennen auf der Streif sind die berühmtesten Ski-Abfahrten der Welt - 100 000 Euro Preisgeld kassiert der Tagessieger. Die zweite Abfahrt ist für den Sonntag geplant.

Biathlon

Weltcup in Antholz/Italien

14.15 Uhr: Einzel Damen, 15 km (ARD und Eurosport)

Im letzten Einzel-Wettkampf vor den Olympischen Winterspielen wollen die deutschen Skijägerinnen zeigen, dass sie besser sind als ihr momentaner Ruf. Ohne Denise Herrmann und die noch mit den Folgen einer Fußverletzung und einer Corona-Erkrankung kämpfende Franziska Preuß dürfte die nicht für Olympia nominierte Franziska Hildebrand mit Wut im Bauch an den Start gehen. Die 34-Jährige läuft als zweite Deutsche mit Startnummer 25 los. Janina Hettich (13), Hanna Kebinger (42), Sophia Schneider (64), die für Peking nominierte Anna Weidel (53) und Juliane Frühwirt (100) können sich im Weltcup präsentieren.

© dpa-infocom, dpa:220120-99-789912/3 (dpa)

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