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  3. FC Bayern: Noussair Mazraoui bleibt trotz Post zu Palästina im Bayern-Kader

FC Bayern
20.10.2023

Noussair Mazraoui bleibt trotz Post zu Palästina im Bayern-Kader

Noussair Mazraoui in Aktion.
Foto: Daniel Löb, dpa

Nach einem pro-palästinensischen Social-Media-Beitrag darf Noussair Mazraoui im Kader des FC Bayern bleiben. Der Marokkaner verurteilt den Terrorismus in Israel.

Die Entscheidung ist gefallen: Noussair Mazraoui bleibt nach dem Wirbel um einen pro-palästinensischen Social-Media-Beitrag im Kader des FC Bayern München. Laut Mitteilung des deutschen Fußball-Rekordmeisters vom Freitag bedauert der marokkanische Außenverteidiger "Irritationen". Er verurteile "jede Art des Terrorismus und jede Terrororganisation", sagte Mazraoui in der Mitteilung. Der 25-Jährige hatte in den sozialen Netzwerken ein Video verbreitet, in dem den Palästinensern im Konflikt mit Israel ein Sieg gewünscht wird. Am Samstag gegen den FSV Mainz 05 fehlt der Außenverteidiger aber verletzt.

Der FC Bayern hatte, nachdem der Außenverteidiger den Post geteilt hatte, ein Gespräch mit ihm angekündigt. Nach seiner Rückkehr von der Auswahl Marokkos am Mittwochabend fand dies mit der Führung des Vereins statt, auch Trainer Thomas Tuchel sprach mit dem Profi, der im Sommer 2022 von Ajax Amsterdam nach München gekommen war. Die Kritik war groß gewesen: Der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte das Vorgehen Mazraouis als "unsägliche Entgleisung" bezeichnet.

Verurteilt die Hamas-Angriffe in seiner Heimat Israel scharf: Bayern-Keeper Daniel Peretz.
Foto: Tom Weller, dpa

Tuchel sorgt sich um Israel-Torwart Peretz: "Haben Fürsorgepflicht"

Vorstandschef Jan-Christian Dreesen sagt in der Stellungnahme: "Noussair Mazraoui hat uns glaubwürdig versichert, dass er als friedliebender Mensch Terror und Krieg entschieden ablehnt. Er bedauert es, wenn seine Posts zu Irritationen geführt haben." Und weiter: "Der FC Bayern und Noussair Mazraoui treten der Übertragung des Nahost-Konflikts und seiner Gewalt in das dem Frieden verpflichteten Deutschland entschieden entgegen. Hass und Gewalt jeder Art haben in der politischen Kultur Deutschlands keinen Platz", hieß es in der Mitteilung. "Der FC Bayern steht an der Seite der jüdischen Gemeinde Deutschlands und an der Seite Israels; nichts rechtfertigt die Ermordung von Kindern und Familien."

Der FC Bayern hat eine besondere Beziehung zu Israel: einerseits wegen seines langjährigen Präsidenten Kurt Landauer, der als Jude von den Nazis verfolgt wurde. Andererseits steht mit Daniel Peretz derzeit ein israelischer Torwart im Kader des FC Bayern. Bayern-Trainer Tuchel betonte, sich auch mit Peretz auseinandergesetzt zu haben - nicht nur wegen des Posts, sondern auch wegen der allgemeinen Situation in Israel. "Wir haben eine Fürsorgepflicht." Tuchel ist aber überzeugt davon, dass die politischen Konflikte kein Problem für das Zusammenspiel zwischen Mazraoui und Peretz sein werden: "Eine Kabine ist unabhängig von religiösen Überzeugungen und kulturellen Unterschieden immer ein Ort, an dem man friedlich und freundschaftlich auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet." (mit dpa)

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.10.2023

Die Äußerungen Mazraouis reichen natürlich nicht und damit kommt auch der FC Bayern nicht davon. Auch bei Boateng hätten sie das schon früher merken müssen, aber die Not in der Abwehr...
Mazraouis hat mit seinen Äußerungen den Palästinensern im Zusammenhang mit dem Angriff der Hamas den Sieg gewünscht, was die Auslöschung Israels bedeutet. Jetzt murmelt er irgendwas von Terrorismus und das er dagegen ist. Der FCB selbst dagegen hat klar benannt um was es geht um den Angriff der Hamas und hat sich nicht weggeduckt. Sie erlauben es jetzt aber ihrem Spieler. Nachdem er sich so unklar äußert hat man natürlich den Verdacht, dass er nächstes Jahr, wenn er in Saudi Arabien oder Katar spielt, dass er sich dann so äußert, dass der israelische Staat ein terroristischer Staat ist und das ist die Sprachregelung vieler Araber.

Warum also machen das die Bayern? Wegen ihrer Not in der Abwehr? Anders als Mainz 05, obwohl die Vorletzter sind und sie eine solche Schwächung noch viel stärker trifft? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der FCB damit durchkommt. Demnächst ist eine Mitgliederversammlung in der sie sich in der Satzung noch antisemitischer aufstellen und das war schon vor dem Angriff der Hamas so vorgesehen. Der FCB wurde von den Nazis als Judenclub bezeichnet, weil sie einen Präsidenten und Gründungspräsidenten mit jüdischen Wurzeln hatten und dieser wurde natürlich auch von den Nazis verfolgt. Der FCB bekennt sich zu dieser Vergangenheit und ist mittlerweile auch stolz darauf.

Unabhängig davon ist natürlich auch klar, dass es ohne eine politsche Lösung für die Palästinenser nie Frieden geben wird für Israel und den Nahen Osten. Selbst wenn man diese Meinung teilt, hilft das natürlich dem FCB nichts, wenn da nicht noch etwas viel Deutlicheres von Mazraoui kommt. Er wird es nicht machen, weil er dann richtig Druck bekommt aus dem arabischen Lager, also seiner Heimat.

20.10.2023

Ich glaube diesem Typen kein Wort! Er sollte vorher sein Hirn einschalten bevor er etwas postet!!

20.10.2023

Richtig Ihr Kommentar Frau Karin H. Ich denke auch das dieser Typ nach Hause sollte und dort sein Geld verdienen. Ich finde man sollte mit solchen Handeln Neutral bleiben, wenn man in anderen Ländern sein großes Geld verdient.