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EM in Ungarn
20.05.2021

Deutsche Schwimmerinnen mit achtbaren Finalplätzen

Kathrin Demler schlug bei der EM über 200 Meter Schmetterling als Siebte an.
Foto: Andreas Gora/dpa

Der Deutsche Schwimm-Verband hat sich bei der EM in Budapest über zwei achtbare Final-Auftritte freuen können.

Kathrin Demler schlug bei den Titelkämpfen über 200 Meter Schmetterling in 2:09,94 Minuten als Siebte an. "Das allererste EM-Finale. Allzu sehr beschweren kann ich mich nicht", sagte die 24 Jahre alte Essenerin und war nach ihrer zweitbesten Zeit überhaupt beim EM-Debüt zufrieden. Der Sieg ging an Titelverteidigerin und Weltmeisterin Boglarka Kapas (Ungarn) in 2:06,50.

Beim Sieg der Tschechin Barbora Seemanova in 1:56,27 Minuten schlug Julia Mrozinski über 200 Meter Freistil als Achte an. Sie blieb in 1:59,36 Minuten rund eine Sekunde über ihrer Bestzeit. "Ich bin super-happy, dass ich das Finale geschafft habe", sagte die 21-jährige Hamburgerin. "Der Akku ist langsam ein bisschen leer."

Der Sieg in der Mixed-Staffel über 4 x 100 Meter Lagen ging an Großbritannien um Olympiasieger Adam Peaty in der Europarekordzeit von 3:38,82 Minuten.

Den Titel über 200 Meter Brust bei den Männern, bei denen der deutsche Olympia-Teilnehmer Marco Koch im Halbfinale ausgeschieden war, sicherte sich der Russe Anton Tschupkow in 2:06,99 Minuten. Über 100 Meter Rücken gewann Robert Glinta (Rumänien) in 52,88 Sekunden. Kurz nach Silber über 100 Meter Rücken siegte der Spanier De Oliveira Hugo Gonzalez über 200 Meter Lagen in 1:56,76 Minuten.

Im Vorlauf hatte die 18-jährige Kim Herkle knapp einen überraschenden Halbfinal-Einzug verfehlt. Herkle schlug über 200 Meter Brust in 2:27,54 Minuten als 18. an, 13 Hundertstelsekunden fehlten.

Der DSV nutzt die EM vor allem, um international unerfahrenen und jungen Sportlern wichtige Wettkampferfahrung auf großer Bühne zu geben. Fast alle Olympia-Starter um Weltmeister Florian Wellbrock bereiten sich abseits der kontinentalen Titelkämpfe auf Tokio vor.

© dpa-infocom, dpa:210520-99-682200/2 (dpa)

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