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Eishockey
27.05.2016

NHL: Kühnhackl und Pittsburgh erzwingen siebtes Spiel

Tom Kühnhackl steht mit den Pittsburgh Penguins im Stanley-Cup-Finale.
Foto: Aaron Doster (dpa)

Die Entscheidung um den Einzug ins Stanley-Cup-Finale zwischen den Pittsburgh Penguins mit Eishockey-Profi Tom Kühnhackl und den Tampa Bay Lightning fällt erst im siebten Spiel.

Das Team des gebürtigen Landshuters gewann das sechste Match des Playoff-Halbfinals in der nordamerikanischen Profiliga NHL mit 5:2 in Florida und kann die Best-of-Seven-Serie beim Stand von 3:3 mit einem Erfolg am Donnerstag in der heimischen Arena für sich entscheiden.

"Wir sind noch nicht fertig", kommentierte Penguins-Profi Patric Hornqvist die Situation nach dem Auswärtssieg. "Wir haben großes Vertrauen in unsere Gruppe. Jeder hat großartig gespielt, seinen Teil dazu beigetragen", schwärmte der überragende Kapitän Sidney Crosby. "Jetzt müssen wir das Beste daraus machen."

Nach zwei Niederlagen hintereinander waren die Penguins über zwei Drittel dominierend und gingen durch Phil Kessel (19. Minute), Kris Letang (28.) und Superstar Crosby (40.) mit 3:0 in Führung. Im Abschlussdrittel kamen die Gastgeber allerdings durch einen Doppelpack von Brian Boyle (46./53.) nochmals auf 2:3 heran, doch Bryan Rust (58.) und Nick Bonino (59.) sorgten kurz vor dem Ende für die Entscheidung.

"Wir haben erst im dritten Drittel unseren Stil spielen können. Aber es war bereits zu spät", schimpfte Tampas Stürmer Tyler Johnson. Coach Jon Cooper fügte hinzu: "Sie waren über zwei Drittel besser als wir. Jetzt liegt es an uns, zurückzuschlagen." (dpa)

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