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Volleyball

18.04.2015

Friedrichshafen gewinnt erstes Volleyball-Finale

Der VfB Friedrichshafen gewann das erste Finalspiel gegen die Berlin Recycling Volleys mit 3:1 Sätzen.
Bild: Felix Kästle (dpa)

Der VfB Friedrichshafen hat das erste Playoff-Finale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft gegen Titelverteidiger Berlin Volleys gewonnen.

Der einstige Serienchampion setzte sich daheim mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:17, 25:23) durch und feierte den ersten von drei notwendigen Siegen. Bereits am Mittwoch sehen sich die Erzrivalen zur zweiten Begegnung in Berlin wieder.

Vor 2767 Zuschauern in der nicht ausverkauften ZF Arena lieferten sich beide Mannschaften eine Reihe sehenswerter Ballwechsel, häufig mit dem besseren Ende für die Gastgeber. Der VfB verkraftete auch das Handicap, dass sein Zuspieler Simon Tischer schon Mitte des ersten Satzes wegen einer Fußverletzung ausschied. Für ihn übernahm fortan der Franzose Benjamin Toniutti die Regie auf dem Feld.

Die Berlin Volleys fanden in vielen Phasen der Partie kein Mittel gegen den enormen Angriffsdruck des Kontrahenten. Nur im zweiten Durchgang konnten die Gäste dank verbesserter Annahme den deutschen Pokalsieger vorübergehend in Verlegenheit bringen. Allerdings wurde es selbst nach einer komfortablen 20:12-Führung für die Berliner beim 23:22 noch einmal sehr eng. Doch Mittelblocker Tomas Kmet verwandelte den zweiten Satzball zum 1:1-Satzausgleich.

Die Friedrichshafener blieben davon unbeeindruckt. Immer wieder konnten sich vor allem die VfB-Angreifer Maarten van Garderen und Baptiste Geiler am Netz durchsetzen. Den Berlinern halfen auch die Einwechslungen von Christian Dünnes und Francesco de Marchi nicht mehr entscheidend weiter. (dpa)

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