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Leichtathletik

27.04.2015

Kenianer und Äthiopierin gewinnen Hamburg-Marathon

Das Läuferfeld passiert die Landungsbrücken im Hamburger Hafen.
Bild: Maja Hitij (dpa)

Der Kenianer Lucas Rotich hat den 30. Hamburger Marathon gewonnen. Der 25-Jährige lief am Sonntag in inoffiziellen 2:07:17 Stunden und deutlichem Vorsprung auf seine Verfolger durch das Ziel.

Bei den Frauen siegte Meseret Hailu aus Äthiopien auf der 42,195 Kilometer langen klassischen Strecke in 2:25:41 Stunden.

Sabrina Mockenhaupt wurde in 2:32:41 Stunden Sechste. "Ich bin richtig, richtig glücklich. Es war heute echt toll, und die Stimmung war super", sagte die 34 Jahre alte deutsche Serienmeisterin von der LG Sieg nach ihrer Hamburg-Premiere. "Meine Pacemaker kriegen jetzt noch einen kleinen Sonderbonus von der Mocki."

Die Sieger erhielten jeweils 20 000 Euro Prämie. Die Streckenrekorde von Eliud Kipchoge (Kenia/ 2:05:30 Stunden) und Netsanet Abeyo (Äthiopien/2:24:12) kamen bei regnerischem Wetter nicht in Gefahr. Ein eingeplanter Jackpot in Höhe von 20 000 Euro musste weder bei den Männern noch bei den Frauen ausgeschüttet werden. Dafür hätten die Männer unter 2:06:30 und die Frauen unter 2:24:30 Stunden bleiben müssen.

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Der Kenianer Eliud Kipchoge hat zum ersten Mal den London-Marathon gewonnen. Der 30-Jährige war in der Weltjahresbestzeit von inoffiziellen 2:04:42 Stunden fünf Sekunden schneller als sein Landsmann Wilson Kipsang. Weltrekordler Dennis Kimetto aus Kenia wurde in 2:05:50 Stunden Dritter. Im Frauenrennen beendete die Äthiopierin Tigist Tufa die Siegesserie der Kenianerinnen nach vier Jahren. Die Shanghai-Siegerin von 2014 gewann in 2:23:22 Stunden. Zweite wurde Mary Keitany aus Kenia, die nach 18 Sekunden Rückstand hatte. Weltrekordlerin Paula Radcliffe wurde bei ihrem Abschiedsrennen von den Fans gefeiert.

Die Amerikanerin Annie Bersagel hat den 13. Düsseldorfer Marathon gewonnen. Die 32-Jährige kontrollierte das Rennen und verteidigte ihren Titel in 2:28:29 Stunden. Schnellster Läufer war Marius Ionescu. Der Rumäne siegte in 2:13:19 Stunden und lag damit klar vor dem Belgier Abdelhadi El Hachimi (2:13:46) und Marcin Blazinski (LG Nordschwarzwald/2:16:08). (dpa)

Hamburg-Marathon

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