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Nach Grippe

22.04.2019

Kerber wünscht sich in Stuttgart spätes Erstrundenspiel

Nach überstandener Grippe in Stuttgart am Start: Angelique Kerber.
Bild: Afp7/AFP7 via ZUMA Wire (dpa)

Angelique Kerber wünscht sich nach ihrer Krankheitspause ein spätes Erstrundenmatch beim Damentennis-Turnier in Stuttgart.

"Ich hoffe, dass ich am Mittwoch spielen kann, dann habe ich noch ein paar extra Stunden. Mir geht es von Tag zu Tag besser, es wird auf jeden Fall", sagte die dreifache Grand-Slam-Turniersiegerin am Ostermontag. "Ich bin zwar froh, hier zu sein, aber natürlich kann ich nicht sagen, dass ich die beste Vorbereitung hatte."

Die 31 Jahre alte Wimbledonsiegerin steht bei dem Turnier vor einer interessanten Erstrundenpartie. Die Kielerin spielt gegen die kroatische Weltranglisten-25. Donna Vekic, die von Kerbers langjährigem Coach Torben Beltz betreut wird. Im Viertelfinale könnte es zu einem Duell mit der topgesetzten Weltranglisten-Ersten Naomi Osaka aus Japan kommen.

Seit der Rückkehr aus dem mexikanischen Monterrey vor etwa zwei Wochen war Kerber krank. "Es war eine Grippe, eine Erkältung, das volle Programm", berichtete Kerber. "Ich konnte nichts machen. Fitness, Tennis, ging gar nicht. Fliegen ging auch nicht, ich habe mich so gut es ging erholt die ganze Zeit." Das deutsche Fed-Cup-Team hatte ohne Kerber am vergangenen Wochenende mit einem souveränen 3:1-Sieg in Lettland den Verbleib in der Weltgruppe geschafft. (dpa)

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