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DTB

17.03.2020

Kerbers Olympia-Teilnahme auch ohne Fed Cup nicht in Gefahr

Würde gerne wieder an den Olympischen Spielen teilnehmen: Angelique Kerber.
Bild: picture alliance / dpa

Angelique Kerber wird aus Sicht des Deutschen Tennis Bunds (DTB) auch ohne den noch benötigten Fed-Cup-Einsatz an den Olympischen Spielen in Tokio teilnehmen dürfen.

"Dass sie Olympia spielen kann, davon kann man ausgehen", sagte DTB-Sportdirektor Klaus Eberhard der Deutschen Presse-Agentur. Die Startplätze für Olympia, das vom 24. Juli bis zum 9. August in Tokio stattfinden soll, werden nach strengen Kriterien pro Nation vergeben. Neben der Position in der Weltrangliste sind auch Einsätze im Davis Cup und Fed Cup Voraussetzungen. Da bei den Damen die Final-Woche im Fed Cup Mitte April aufgrund der Ausweitung des Coronavirus abgesagt wurde, kommt die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Kerber nicht auf den eigentlich benötigten Einsatz.

Der Weltverband arbeite "eng mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) zusammen, um Auswirkungen auf die Sommerspiele in Tokio zu erörtern", hieß es zuletzt von der ITF. Auch der deutsche Verbands-Vizepräsident Dirk Hordorff hatte sich zuvor ähnlich wie Eberhard geäußert und dem Portal "tennisnet.com" gesagt: "Ohne hier irgendwelche Entscheidungen zu kennen, wird es allen möglich sein, ohne Fed-Cup-Qualifikation die Olympischen Spiele zu bestreiten, wenn es das Ranking zulässt." (dpa)

Fed-Cup-Profil Kerber

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