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Sportpolitik

26.02.2015

Kommission zu Doping in Freiburg: "keine Einzelfälle"

Presskonferenz mit Uni-Rektor Schiewer (l-r), Wissenschaftministerin Theresia Bauer und Gerhard Treutlein.
Bild: Marijan Murat (dpa)

Die Manipulation von Sportlern lag nach Erkenntnissen der Freiburger Doping-Kommission nicht nur in den Händen von Ärzten.

"Es waren keine Einzelfälle. Da war eine Unterstützung, sowohl in Freiburg, wie im Land, wie auch im Bund. Wir hoffen, dass wir diese Unterstützung, diese Netzwerke auch entsprechend aufzeigen können", sagte Kommissionsmitglied Gerhard Treutlein in Stuttgart.

Die Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin will nach mehr als sieben Jahren Arbeit möglichst noch 2015 ihren Abschlussbericht vorlegen. Sie untersucht die Doping-Vergangenheit der Uni, von der Ärzte in den Doping-Skandal des Radteams Telekom verwickelt waren.

Wegen Streitereien hatte Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) am Vortag zu einem Schlichtungsgespräch mit der von Letizia Paoli geleiteten Kommission und der Hochschule eingeladen. Dabei einigten sich alle Beteiligten auf drei abschließende Sitzungen. Zudem sollen die drei offenen Stellen der Kommission rasch nachbesetzt werden. (dpa)

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Kommissions-Homepage

Mitteilung Wissenschaftsministerin Bauer 7.11.

Mitteilung Senat Uni Freiburg 29.10.

Offener Brief Paoli 26.10.

Einladung Wissenschaftsministerin Bauer

Kommissions-Mitteilung 30.10.

Mitteilung Wissenschaftsministerin Bauer 30.10.

Paoli-Mitteilung 6.11.

Offener Brief Paoli 10.11.

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