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Coronavirus-Krise

27.03.2020

NFL-Clubs spenden mehr als 35 Millionen Dollar

Coronavirus-Krise: Die NFL-Clubs haben mehr als 35 Millionen Dollar gespendet.
Bild: epa Larry W. Smith/EPA/dpa

Die NFL hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 35 Millionen Dollar (ca.

31,6 Millionen Euro) für von der Coronavirus-Pandemie betroffene Menschen gespendet.

Das Geld, das von Spielern, Besitzern, Teams und der NFL-Stiftung kam, ging demnach an zahlreiche Hilfsorganisationen, darunter das Amerikanische Rote Kreuz und Dienste, die Menschen mit Essen versorgen. Zudem veröffentlichte die nordamerikanische Profiliga für American Football Videos von Mitgliedern aller 32 NFL-Mannschaften, die ihre Mitbürger aufforderten, zu Hause zu bleiben und so die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Die NFL hält trotz der Coronavirus-Krise an ihrem Termin für den sogenannten Draft fest. Das geht aus einer an die Teams versendeten Mitteilung von Liga-Boss Roger Goodell hervor. Die 32 Mannschaften werden also wie geplant vom 23. bis 25. April Spieler für sich auswählen können, die bislang als Amateure vor allem für Universitäten gespielt haben.

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Aus dem eigentlich geplanten großen Event in Las Vegas wird dagegen nichts. Wie und wo genau der Draft über die Bühne gehen soll, ist noch unklar. Erwartet wird eine TV-Show ohne Live-Publikum und ohne Anwesenheit der ausgewählten Spieler und deren Familien. Es werde eine den Umständen entsprechende TV-Ausstrahlung geben, hieß es in der Mitteilung von Goodell an die Clubs. Im Draft dürfen die schlechtesten Teams als erstes auswählen und sollen so Zugriff auf die besten Spieler bekommen. So versucht die NFL ein Gleichgewicht zu wahren. (dpa)

NFL-Mitteilung zur Spende

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