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Vuelta á España

26.08.2018

Radprofi Buchmann zufrieden - Kwiatkowski in Rot

Der spanische Movistar-Fahrer Alejandro Valverde hat die zweite Vuelta-Etappe gewonnen.
Bild: Yuzuru Sunada/BELGA (dpa)

Der sonstige Edelhelfer Kwiatkowski fährt an die Spitze der Vuelta-Gesamtwertung, ist aber wegen des entgangenen Etappensieges nicht hundertprozentig zufrieden. Beim Ravensburger Buchmann läuft es optimal: Nach Etappe zwei ist er Siebter.

Radprofi Emanuael Buchmann ist bei seiner Premiere als Team-Kapitän stark in die 73. Vuelta gestartet. Der 25 Jahre alte Ravensburger belegt nach den ersten beiden Etappen Rang sieben.

Das Rote Leadertrikot sicherte sich am Caminito del Rey der polnische Alleskönner Michal Kwiatkowski. Der Ex-Weltmeister vom britischen Star-Team Sky, nach 163,5 Kilometern hinter Altmeister Alejandro Valverde aus Spanien Tageszweiter, gilt als eine Art Geheimfavorit. Sein Sportlicher Leiter Gabriel Rasch hält bei der Frage, ob sich der sonstige Edelhelfer der Toursieger Chris Froome und Geraint Thomas auf das Gesamtklassement fährt, noch bedeckt: "Wir entscheiden von Tag zu Tag. Sein Auftakt war jedenfalls nahezu perfekt".

Der 38 Jahre alte Valverde hatte Kwiatkowski kurz vor dem Ziel mit einer Energieleistung noch abgefangen. "In der Tour de France hatte ich ja nicht die Erfolge, die geplant waren. Deshalb habe ich hart trainiert, um bei der Vuelta besser zu sein - ich bin zufrieden", sagte der Tagessieger bei "Eurosport".

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Zufrieden konnte auch der Bora-hansgrohe-Kapitän Buchmann sein. "Die Form stimmt. Das war ein erfreulicher Start", resümierte der Bergspezialist, der in der Endabrechnung mindestens einen Platz unter den ersten Zehn haben will. Für seine Verhältnisse konnte er mit Rang 25 im Auftakt-Zeitfahren in Marbella zufrieden sein. Einen Tag später im Ziel der zweiten Etappe wurde Buchmann siebter. Im Gesamtklassement weist er 32 Sekunden Rückstand auf Kwiatkowski auf.

Schnellster Zeitfahrer zum Auftakt war der ehemalige Stunden-Weltrekordler Rohan Dennis (Australien) in 9:39 Minuten. Kwiatkowski war mit sechs Sekunden Rückstand Zweiter. Der Berliner Simon Geschke war in seiner dritten diesjährigen GrandTour nach Giro und Tour als bester deutscher Profi Achter. (dpa)

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