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Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
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Sportpolitik
24.09.2022

Veranstaltung zur Katar-WM: "Sport muss Rückgrat entwickeln"

Eine Podiumsdiskussion bei der Veranstaltung «Katar 2022 - Nicht unsere WM!» in Frankfurt am Main.
2 Bilder
Eine Podiumsdiskussion bei der Veranstaltung «Katar 2022 - Nicht unsere WM!» in Frankfurt am Main.
Foto: Hannes P. Albert, dpa

Fan-Vertreter Dario Minden hat die Sportverbände bei der künftigen Vergabe von Großveranstaltungen in die Pflicht genommen.

"Der Sport muss ein Rückgrat entwickeln. Der Sport an sich muss sich fragen: Vor welchen Karren lasse ich mich spannen?", sagte der stellvertretende Vorsitzer des Fan-Bündnisses "Unsere Kurve" bei der Veranstaltung "Katar 2022. Nicht unsere WM!" in Frankfurt.

"Die Verbände müssen langsam mal in die Richtung kommen, nicht jeden Euro aufzunehmen, egal wie blutig er ist", sagte Minden. Der Jurist aus Frankfurt hatte diese Woche für Aufsehen gesorgt, als er bei einem Kongress des Deutsche Fußball-Bundes (DFB) Abdulla Mohammed al Thani, den Botschafter Katars in Deutschland, direkt ansprach mit den Worten: "Ich bin ein Mann, und ich liebe Männer. Ich habe Sex mit anderen Männern. Das ist normal. Gewöhnen Sie sich daran oder verschwinden Sie aus dem Fußball."

LGBTIQ*-Community rät von Reisen nach Katar ab

Vertreter der LGBTIQ*-Community raten bislang von einer Reise nach Katar ab. Die englische Abkürzung steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-Menschen, intergeschlechtliche sowie queere Menschen. Das Sternchen ist Platzhalter für weitere Identitäten und Geschlechter.

Ausrichter der Veranstaltung in Frankfurt waren das Netzwerk von "Nie wieder!", "Unsere Kurve", der Verein Gesellschaftsspiele aus Berlin und die Initiative "Boycott Qatar". Dabei berichteten auch ein ehemaliger und aktueller Arbeiter aus dem Land des WM-Gastgebers.

Katar steht vor dem WM-Turnier vom 20. November bis 18. Dezember wegen Menschrechtsverstößen und des Umgangs mit Arbeiterinnen und Arbeitern aus anderen Ländern schon lange in der Kritik. In der Vergangenheit war es auch zu tödlichen Unfällen auf den Baustellen gekommen. Die Regierung des Emirats verweist auf eigene Reformen und weist Teile der Kritik zurück.

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