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  3. US Open: Alle Sieger und Rekordsieger seit 1881 in Liste

Tennis
29.08.2022

Von 1881 bis heute: Alle Sieger der US Open

Der Russe Daniil Medwedew konnte im Jahr 2021 die US Open gewinnen.
Foto: John Minchillo/AP/dpa

Seit 1881 wird in New York eines der größten Tennis-Turniere der Welt ausgetragen. 2022 wird der 142. Sieger ausgespielt. Alle Sieger und Rekordsieger.

Carlos Alcaraz ist der neue Champions von New York. Der 19 Jahre junge Spanier hat die US Open 2022 gewonnen. Der traditionsreiche Wettbewerb in New York stellt eines der vier Grand-Slam-Turniere im Tennis dar, welche innerhalb eines Jahres ausgetragen werden. Der US Open kam dabei zuletzt eine besondere Rolle zu, da sie als ausgeglichenstes und spannendstes Grand-Slam-Turnier der Sportart gilt. Seit dem Jahr 2008 konnte kein Spieler mehr den Titel im Big Apple verteidigen.

US Open wird seit 1881 ausgetragen

Das Tennis-Turnier in den USA blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit 1881 wurde es im Rahmen der U.S. National Championships ausgetragen. Seit 1968 trägt es den Namen US Open. Bislang wurde der Wettbewerb 141-mal ausgetragen. In den Anfangsjahren durften nur US-amerikanische Staatsbürger mitwirken, im Jahr 1903 gewann aber zum ersten Mal ein Spieler aus einem anderen Land: der Brite Hugh Doherty. Im Jahr 1968 begann die Open Era. Seitdem sind professionelle Tennisspieler zugelassen.

Insgesamt 85 Mal konnte sich ein US-Amerikaner durchsetzen. Auf Rang zwei rangieren die australischen Herren, die zusammen 18 Siege feiern konnten. Auch ein deutscher Tennisspieler konnte in New York triumphieren. Im Jahr 1989 gewann Boris Becker die US Open.

Video: dpa

Alle Sieger der US Open in einer Liste

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
1881 Richard Sears William Glyn 6:0, 6:3, 6:2
1882 Richard Sears Clarence M. Clark 6:1, 6:4, 6:0
1883 Richard Sears James Dwight 6:2, 6:0, 9:7
1884 Richard Sears Howard Taylor 6:0, 1:6, 6:0, 6:2
1885 Richard Sears Godfrey Brinley 6:3, 4:6, 6:0, 6:3
1886 Richard Sears R. Livingston Beeckman 4:6, 6:1, 6:3, 6:4
1887 Richard Sears Henry Slocum 6:1, 6:3, 6:2
1888 Henry Slocum Howard Taylor 6:4, 6:1, 6:0
1889 Henry Slocum Quincy Shaw 6:3, 6:1, 4:6, 6:2
1890 Oliver Campbell Henry Slocum 6:2, 4:6, 6:3, 6:1
1891 Oliver Campbell Clarence Hobart 2:6, 7:5, 7:9, 6:1, 6:2
1892 Oliver Campbell Fred Hovey 7:5, 3:6, 6:3, 7:5
1893 Robert Wrenn Fred Hovey 6:4, 3:6, 6:4, 6:4
1894 Robert Wrenn Manliffe Goodbody 6:8, 6:1, 6:4, 6:4
1895 Fred Hovey Robert Wrenn 6:3, 6:2, 6:4
1896 Robert Wrenn Fred Hovey 7:5, 3:6, 6:0, 1:6, 6:1
1897 Robert Wrenn Wilberforce Eaves 4:6, 8:6, 6:3, 2:6, 6:2
1898 Malcolm Whitman Dwight Filley Davis 3:6, 6:2, 6:2, 6:1
1899 Malcolm Whitman Jahial Parmly Paret 6:1, 6:2, 3:6, 7:5
1900 Malcolm Whitman William Larned 6:4, 1:6, 6:2, 6:2
1901 William Larned Beals Wright 6:2, 6:8, 6:4, 6:4
1902 William Larned Reginald Doherty 4:6, 6:2, 6:4, 8:6
1903 Hugh Doherty William Larned 6:0, 6:3, 10:8
1904 Holcombe Ward William Clothier 10:8, 6:4, 9:7
1905 Beals Wright Holcombe Ward 6:2, 6:1, 11:9
1906 William Clothier Beals Wright 6:3, 6:0, 6:4
1907 William Larned Robert LeRoy 6:2, 6:2, 6:4
1908 William Larned Beals Wright 6:1, 6:2, 8:6
1909 William Larned William Clothier 6:1, 6:2, 5:7, 1:6, 6:1
1910 William Larned Tom Bundy 6:1, 5:7, 6:0, 6:8, 6:1
1911 William Larned Maurice McLoughlin 6:4, 6:4, 6:2
1912 Maurice McLoughlin Wallace Johnson 3:6, 2:6, 6:2, 6:4, 6:2
1913 Maurice McLoughlin Richard Williams 6:4, 5:7, 6:3, 6:1
1914 Richard Williams Maurice McLoughlin 6:3, 8:6, 10:8
1915 William Johnston Maurice McLoughlin 1:6, 6:0, 7:5, 10:8
1916 Richard Williams Bill Johnston 4:6, 6:4, 0:6, 6:2, 6:4
1917 Lindley Murray Nathaniel W. Niles 5:7, 8:6, 6:3, 6:3
1918 Lindley Murray Bill Tilden 6:3, 6:1, 7:5
1919 Bill Johnston Bill Tilden 6:4, 6:4, 6:3
1920 Bill Tilden Bill Johnston 6:1, 1:6, 7:5, 5:7, 6:3
1921 Bill Tilden Wallace Johnson 6:1, 6:3, 6:1
1922 Bill Tilden Bill Johnston 4:6, 3:6, 6:2, 6:3, 6:4
1923 Bill Tilden Bill Johnston 6:4, 6:1, 6:4
1924 Bill Tilden Bill Johnston 6:1, 9:7, 6:2
1925 Bill Tilden Bill Johnston 4:6, 11:9, 6:3, 4:6, 6:3
1926 René Lacoste Jean Borotra 6:4, 6:0, 6:4
1927 René Lacoste Bill Tilden 11:9, 6:3, 11:9
1928 Henri Cochet Frank Hunter 4:6, 6:4, 3:6, 7:5, 6:3
1929 Bill Tilden Frank Hunter 3:6, 6:3, 4:6, 6:2, 6:4
1930 John Doeg Frank Shields 10:8, 1:6, 6:4, 1:6, 6:4
1931 Ellsworth Vines George Lott 7:9, 6:3, 9:7, 7:5
1932 Ellsworth Vines Henri Cochet 6:4, 6:4, 6:4
1933 Fred Perry Jack Crawford 6:3, 11:13, 4:6, 6:0, 6:1
1934 Fred Perry Wilmer Allison 6:4, 6:3, 1:6, 8:6
1935 Wilmer Allison Sidney B. Wood 6:2, 6:2, 6:3
1936 Fred Perry Don Budge 2:6, 6:2, 8:6, 1:6, 10:8
1937 Don Budge Gottfried von Cramm 6:1, 7:9, 6:1, 3:6, 6:1
1938 Don Budge Gene Mako 6:3, 6:8, 6:2, 6:1
1939 Bobby Riggs Welby Van Horn 6:4, 6:2, 6:4
1940 Donald McNeill Bobby Riggs 4:6, 6:8, 6:3, 6:3, 7:5
1941 Bobby Riggs Frank Kovacs 5:7, 6:1, 6:3, 6:3
1942 Ted Schroeder Frank Parker 8:6, 7:5, 3:6, 4:6, 6:2
1943 Lt. Joseph R. Hunt Jack Kramer 6:3, 6:8, 10:8, 6:0
1944 Frank Parker William Talbert 6:4, 3:6, 6:3, 6:3
1945 Frank Parker William Talbert 14:12, 6:1, 6:2
1946 Jack Kramer Tom Brown 9:7, 6:3, 6:0
1947 Jack Kramer Frank Parker 4:6, 2:6, 6:1, 6:0, 6:3
1948 Pancho Gonzales Eric Sturgess 6:2, 6:3, 14:12
1949 Pancho Gonzales Ted Schroeder 16:18, 2:6, 6:1, 6:2, 6:4
1950 Art Larsen Herbert Flam 6:3, 4:6, 5:7, 6:4, 6:3
1951 Frank Sedgman Vic Seixas 6:4, 6:1, 6:1
1952 Frank Sedgman Gardnar Mulloy 6:1, 6:2, 6:3
1953 Tony Trabert Vic Seixas 6:3, 6:2, 6:3
1954 Vic Seixas Rex Hartwig 3:6, 6:2, 6:4, 6:4
1955 Tony Trabert Ken Rosewall 9:7, 6:3, 6:3
1956 Ken Rosewall Lew Hoad 4:6, 6:2, 6:3, 6:3
1957 Mal Anderson Ashley Cooper 10:8, 7:5, 6:4
1958 Ashley Cooper Mal Anderson 6:2, 3:6, 4:6, 10:8, 8:6
1959 Neale Fraser Alex Olmedo 6:3, 5:7, 6:2, 6:4
1960 Neale Fraser Rod Laver 6:4, 6:4, 9:7
1961 Roy Emerson Rod Laver 7:5, 6:3, 6:2
1962 Rod Laver Roy Emerson 6:2, 6:4, 5:7, 6:4
1963 Rafael Osuna Frank Froehling 7:5, 6:4, 6:2
1964 Roy Emerson Fred Stolle 6:4, 6:2, 6:4
1965 Manuel Santana Cliff Drysdale 6:2, 7:9, 7:5, 6:1
1966 Fred Stolle John Newcombe 4:6, 12:10, 6:3, 6:4
1967 John Newcombe Clark Graebner 6:4, 6:4, 8:6
Beginn der Open Era
1968 Arthur Ashe Tom Okker 14:12, 5:7, 6:3, 3:6, 6:3
1969 Rod Laver Tony Roche 7:9, 6:1, 6:2, 6:2
1970 Ken Rosewall Tony Roche 2:6, 6:4, 7:6, 6:3
1971 Stan Smith Jan Kodeš 3:6, 6:3, 6:2, 7:6
1972 Ilie Năstase Arthur Ashe 3:6, 6:3, 6:7, 6:4, 6:3
1973 John Newcombe Jan Kodeš 6:4, 1:6, 4:6, 6:2, 6:2
1974 Jimmy Connors Ken Rosewall 6:1, 6:0, 6:1
1975 Manuel Orantes Jimmy Connors 6:4, 6:3, 6:3
1976 Jimmy Connors Björn Borg 6:4, 3:6, 7:6, 6:4
1977 Guillermo Vilas Jimmy Connors 2:6, 6:3, 7:6, 6:0
1978 Jimmy Connors Björn Borg 6:4, 6:2, 6:2
1979 John McEnroe Vitas Gerulaitis 7:5, 6:3, 6:3
1980 John McEnroe Björn Borg 7:6, 6:1, 6:7, 5:7, 6:4
1981 John McEnroe Björn Borg 4:6, 6:2, 6:4, 6:3
1982 Jimmy Connors Ivan Lendl 6:3, 6:2, 4:6, 6:4
1983 Jimmy Connors Ivan Lendl 6:3, 6:7, 7:5, 6:0
1984 John McEnroe Ivan Lendl 6:3, 6:4, 6:1
1985 Ivan Lendl John McEnroe 7:6, 6:3, 6:4
1986 Ivan Lendl Miloslav Mečíř 6:4, 6:2, 6:0
1987 Ivan Lendl Mats Wilander 6:7, 6:0, 7:6, 6:4
1988 Mats Wilander Ivan Lendl 6:4, 4:6, 6:3, 5:7, 6:4
1989 Boris Becker Ivan Lendl 7:6, 1:6, 6:3, 7:6
1990 Pete Sampras Andre Agassi 6:4, 6:3, 6:2
1991 Stefan Edberg Jim Courier 6:2, 6:4, 6:0
1992 Stefan Edberg Pete Sampras 3:6, 6:4, 7:6, 6:2
1993 Pete Sampras Cédric Pioline 6:4, 6:4, 6:3
1994 Andre Agassi Michael Stich 6:1, 7:6, 7:5
1995 Pete Sampras Andre Agassi 6:4, 6:3, 4:6, 7:5
1996 Pete Sampras Michael Chang 6:1, 6:4, 7:6
1997 Patrick Rafter Greg Rusedski 6:3, 6:2, 4:6, 7:5
1998 Patrick Rafter Mark Philippoussis 6:3, 3:6, 6:2, 6:0
1999 Andre Agassi Todd Martin 6:4, 6:7, 6:7, 6:3, 6:2
2000 Marat Safin Pete Sampras 6:4, 6:3, 6:3
2001 Lleyton Hewitt Pete Sampras 7:6, 6:1, 6:1
2002 Pete Sampras Andre Agassi 6:3, 6:4, 5:7, 6:4
2003 Andy Roddick Juan Carlos Ferrero 6:3, 7:6, 6:3
2004 Roger Federer Lleyton Hewitt 6:0, 7:6, 6:0
2005 Roger Federer Andre Agassi 6:3, 2:6, 7:6, 6:1
2006 Roger Federer Andy Roddick 6:2, 4:6, 7:5, 6:1
2007 Roger Federer Novak Djokovic 7:6, 7:6, 6:4
2008 Roger Federer Andy Murray 6:2, 7:5, 6:2
2009 Juan Martín del Potro Roger Federer 3:6, 7:6, 4:6, 7:6, 6:2
2010 Rafael Nadal Novak Djokovic 6:4, 5:7, 6:4, 6:2
2011 Novak Djokovic Rafael Nadal 6:2, 6:4, 6:7, 6:1
2012 Andy Murray Novak Djokovic 7:6, 7:5, 2:6, 3:6, 6:2
2013 Rafael Nadal Novak Djokovic 6:2, 3:6, 6:4, 6:1
2014 Marin Čilić Kei Nishikori 6:3, 6:3, 6:3
2015 Novak Djokovic Roger Federer 6:4, 5:7, 6:4, 6:4
2016 Stan Wawrinka Novak Djokovic 6:7, 6:4, 7:5, 6:3
2017 Rafael Nadal Kevin Anderson 6:3, 6:3, 6:4
2018 Novak Djokovic Juan Martín del Potro 6:3, 7:6, 6:3
2019 Rafael Nadal Daniil Medwedew 7:5, 6:3, 5:7, 4:6, 6:4
2020 Dominic Thiem Alexander Zverev 2:6, 4:6, 6:4, 6:3, 7:6
2021 Daniil Medwedew Novak Djokovic 6:4, 6:4, 6:4
2022 Carlos Alcaraz Casper Ruud 6:4, 2:6, 7:6, 6:3

Alexander Zverev musste US Open 2022 absagen

Im Jahr 2022 ging zum zweiten Mal in der Geschichte der US Open ein Russe als Titelverteidiger ins Rennen. Daniil Medwedew, vor dem Turnier Nummer eins der Tennis-Welt, konnte im Jahr 2021 den Titel holen. Im Jahr 2000 war das seinem Landsmann Marat Safin gelungen. Medwedew gehörte bei den US Open 2022 zu den absoluten Top-Favoriten, schied aber gegen den Australier Nick Kyrgios im Achtelfinale aus. Zu den Favoriten würde eigentlich auch Novak Djokovic gehören, doch der Serbe darf bei den US Open nicht antreten, da er ungeimpft ist. Der deutsche Tennis-Star Alexander Zverev musste bei den US Open verletzt absagen.

Video: dpa

Rekordsieger der US Open

Einen alleinigen Rekordsieger gibt es bei den US Open nicht – zumindest nicht in der Open Era. In dieser teilen sich drei Spieler den Titel als Rekordsieger: Die US-Amerikaner Jimmy Connors und Pete Sampras und der Schweizer Roger Federer.

Sieger Titel Jahre
Jimmy Connors

5

1974, 1976, 1978, 1982, 1983
Pete Sampras

5

1990, 1993, 1995, 1996, 2002
Roger Federer

5

2004–2008
John McEnroe

4

1979–1981, 1984
Rafael Nadal

4

2010, 2013, 2017, 2019
Ivan Lendl

3

1985–1987
Novak Đoković

3

2011, 2015, 2018
Andre Agassi

2

1994, 1999
Stefan Edberg

2

1991, 1992
Patrick Rafter

2

1997, 1998

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