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Weltcup in Minsk

16.11.2019

Enttäuschung: Eissprinter Ihle und Dufter nicht in Top 10

Kam über 1000 Meter nicht in die Top Tean: Nico Ihle in Aktion.
Foto: Sergei Grits/AP/dpa

Nico Ihle und Joel Dufter haben am zweiten Tag des Eisschnelllauf-Weltcups in Minsk nicht in die Top-10-Plätze sprinten können.

Über 1000 Meter belegten die besten deutschen Kurzstreckler beim Sieg des Niederländers Thomas Krol in Bahnrekordzeit von 1:09,00 Minuten nur die Plätze 13 und 15. Für den Chemnitzer Ihle wurden 1:10,47 Minuten gestoppt, sein Inzeller Trainingsgefährte kam auf 1:10,67 Minuten.

"Das ist auf keinen Fall das Niveau, das wir uns erhofft haben. Vielleicht haben wir das Training in den zurückliegenden Wochen etwas übertrieben", analysierte Sprint-Bundestrainer Danny Leger. "Aber noch gibt es keinen Grund, nervös zu werden. Ich erwarte jetzt Steigerungen von beiden in den nächsten Rennen", sagte der Inzeller der Deutschen Prese-Agentur.

Während beide Sprinter trotz ihrer unbefriedigenden Platzierungen in der kommenden Woche im polnischen Tomaszow Mazowiecki weiter in der A-Gruppe antreten dürfen, muss Joels Schwester Roxanne Dufter über 1500 Meter den Gang in die B-Kategorie antreten. Ihre Zeit von 2:01,94 Minuten reichte nur zum 20. und damit letzten Platz. Tags zuvor hatte die Inzellerin auch über 3000 Meter ihren Platz in der A-Gruppe als 16. nicht verteidigen können. Über 1500 Meter dominierte erneut Oranje: Ireen Wüst, die erfolgreichste Olympionikin ihres Landes, gewann in 1:56,45 Minuten. Über 500 Meter setzte sich die Russin Olga Fatkulina mit Bahnrekord in 37,92 Sekunden durch. (dpa)

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