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Klassik-Sprint

29.11.2019

Skilangläufer beim Weltcup-Auftakt ohne Spitzenplatzierungen

Peter Schlickenrieder ist der Bundestrainer der deutschen Langläufer.
Bild: Daniel Karmann/dpa

Zwei Viertelfinal-Teilnahmen waren die besten Ergebnisse der deutschen Ski-Langläufer beim Weltcup-Auftakt im finnischen Ruka.

Nur Laura Gimmler (Oberstdorf) und Katharina Hennig (Oberwiesenthal) überstanden im Klassik-Sprint die Qualifikation. Bei den Herren erreichte kein Deutscher das Viertelfinale der besten 24: Janosch Brugger (Schluchsee) wurde 51., Sebastian Eisenlauer (Sonthofen) 74. Der dreifache Olympiasieger Johannes Kläbo und Maiken Caspersen Falla (beide Norwegen) gewannen die Rennen.

Bundestrainer Peter Schlickenrieder hatte nicht mit vorderen Platzierungen für seine Athleten gerechnet, da er in Eisenlauer nur einen Sprint-Spezialisten im Aufgebot hatte. "Wir bestreiten den Weltcup-Auftakt diesmal aus dem Training heraus. Der ein oder andere wird deshalb eine gewisse Müdigkeit mit in die Rennen ziehen", hatte er zuvor gesagt. (dpa)

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