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  4. Olympische Winterspiele: Peking-Start von ungeimpften unter 18-Jährigen wird geprüft

Olympische Winterspiele
11.01.2022

Peking-Start von ungeimpften unter 18-Jährigen wird geprüft

Die russische Eiskunstläuferin Kamila Walijewa ist erst 15 Jahre alt.
Foto: Heikki Saukkomaa/Lehtikuva/dpa

Das Internationale Olympische Komitee hat klargestellt, dass die Einreise und Teilnahme an den Winterspielen in Peking von ungeimpften unter 18 Jahre alten Athleten keinesfalls generell zugelassen wird.

"Jeder Fall eines nicht geimpften Teilnehmers der Spiele, der nach Peking reisen will, muss von dem medizinischen Expertengremium geprüft werden", teilte das IOC auf dpa-Anfrage mit. Das Gremium bestehe aus internationalen und chinesischen Experten und werde von einem internationalen Experten geleitet.

Alexander Kogan, der Generaldirektor des russischen Eiskunstlauf-Verbandes, hatte der Nachrichtenagentur Tass gesagt, dass alle Eiskunstläufer unter 18 Jahren nicht gegen den Coronavirus geimpft werden müssten, bevor sie in die chinesische Hauptstadt fliegen würden. Sie hätten keine dreiwöchigen Quarantäne zu befürchten.

Bei der am 12. Januar beginnenden Europameisterschaft in Estlands Hauptstadt Tallinn gehen Kamila Walijewa (15), Alexandra Trusowa (17) und Anna Scherbakowa (17) an den Start. Die EM gilt als Olympia-Qualifikation. "In Übereinstimmung mit den Empfehlungen und Vorschriften des Organisationskomitees der Spiele und gemäß den Gesetzen unseres Landes werden Minderjährige in der Nationalmannschaft nicht geimpft", sagte Kogan.

Das russische Gesundheitsministerium hatte erst im November die Verwendung eines neuen Impfstoffs gegen das Coronavirus (Sputnik M) für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren genehmigt.

© dpa-infocom, dpa:220111-99-671238/2 (dpa)

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