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Bundestrojaner

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Innere Sicherheit

Baden-Württemberg streitet über Polizeigesetz

Beim Thema innere Sicherheit offenbaren sich die Gräben zwischen CDU und Grünen. Das zeigt sich im Streit um ein schärferes Polizeigesetz.

Die Polizei hat verschiedene Möglichkeiten, ein Smartphone zu orten. Eine davon ist die sogenannte «stille SMS». Foto: Sebastian Gollnow
Fragen und Antworten

Wie Sicherheitsbehörden Handys überwachen können

Die Ortung von Handys gehört zum Alltag bei der Polizei, dem Zoll und den Geheimdiensten. Die Ermittler setzen immer häufiger "stille SMS" und andere Überwachungsmaßnahmen ein. Die Betroffenen merken davon in der Regel gar nichts.

Mobilfunkmasten stehen auf einem Gebäude. Der Verfassungsschutz verschickte im ersten Halbjahr 2018 etwas mehr als 103.000 «stille SMS». Foto: Sebastian Gollnow
Datenschützer melden Bedenken

Sicherheitsbehörden nehmen Zehntausende Handys ins Visier

In den vergangenen Jahren hat die digitale Überwachung deutlich zugenommen. Die Ermittler betonen, das Netz dürfe kein rechtsfreier Raum sein. Doch Datenschützer melden Bedenken an und ziehen gegen den "Staatstrojaner" vor das Bundesverfassungsgericht.

Bei den Kritikern ist besonders der im Gesetz verankerte Begriff der «drohenden Gefahr» umstritten, durch den die Polizei früher präventiv tätig werden und etwa Computer oder Telefone überwachen kann. Foto: Felix Hörhager
Polizeiaufgabengesetz

Verfassungsrechtler: "Das Polizeigesetz ist nicht verfassungswidrig"

Der Augsburger Verfassungsrechtler Josef Franz Lindner gibt Gegnern des neuen Polizeirechts wenig Erfolgschancen. Was ihn an der Debatte ärgert.

Eine weltweite Welle von Cyber-Attacken hatte im Mai Zehntausende Computer von Unternehmen, Behörden und Verbrauchern getroffen. In Deutschland erwischte es Rechner bei der Deutschen Bahn. Foto: P. Götzelt/dpa
Gefährliche Welle

Cyberattacken bedrohen 2017 die vernetzte Welt

Zwei große Cyberangriffe mit Erpressungstrojanern sorgten im Mai und Juni für Aufsehen. Das Einfallstor war eine Schwachstelle, die einst der US-Geheimdienst NSA entdeckt und für eigene Aktionen gehortet hatte. Mit verfügbaren Updates wären die Computer sicher gewesen.

Das Logo von WhatsApp auf dem Display eines Smartphones. Der Bundestag hat den Weg für die Überwachung von Kommunikation über Messenger-Dienste freigemacht. Foto: Martin Gerten
"Staatstrojaner" und WhatsApp

Bundestag erlaubt Überwachung von Messenger-Diensten

Der Umgang der Justiz mit Schwulen in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik war aus heutiger Sicht intolerant und ungerecht. Nun hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das die Wunden ein Stück weit heilen soll. Es war aber nicht der einzige Beschluss des Abends.

Das BKA hat die Genehmigung für ihren neuen Bundestrojaner erhalten. Die technischen Tests und der notwendige rechtliche Vorlauf sind abgeschlossen. Foto: Stephan Jansen
Kommentar

"Bundestrojaner" ist massiver Eingriff in Grundrechte der Bürger

Lange wurde debattiert, nun ist es beschlossen. Der "Bundestrojaner" kommt. Mit ihm lassen sich Messenger-Dienste spielend leicht mitlesen. Das ist ein gefährliches Instrument.

2011 hatte der Chaos Computer Club festgestellt, dass der «Staatstrojaner» sehr viel mehr ausspähen konnte, als rechtlich zulässig war. Foto: Uli Deck
Staatstrojaner

Polizei darf künftig am Smartphone und Computer mitlesen

Die Koalition hat den Weg für den "Staatstrojaner" freigemacht. Die Polizei kann damit künftig Nachrichten auf privaten Computern und auf dem Smartphone mitlesen.

Seit Februar steht dem Bundeskriminalamt eine speziell entwickelte Software zur Verfügung, um die Kommunikation von Tatverdächtigen auf PC und Laptops auszuspähen. Nun soll diese auch für Smartphones und Tablets anwendbar werden. Foto: Silas Stein/Symbol
Überwachung

Staatstrojaner - was ist das, wie funktioniert er?

Staatstrojaner, auch Bundestrojaner genannt, sollen den Ermittlungsbehörden beim Ausspähen von Tatverdächtigen helfen. Wie funktionieren sie? Und kann man sich schützen?

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1. April

Skurrile Aprilscherze der vergangenen Jahre

Am 1. April ist es wieder soweit: Kaum, dass man aufwacht, kommt die erste bahnbrechende Meldung. Hier finden Sie eine Galerie der skurrilsten Nachrichtenmeldungen in Deutschland.