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911 Carrera: Power hoch 4

Bild: Werk

(Z.). Ein beliebter Zaubertrick: Der Magier packt ein Täubchen in den Hut und heraus fliegt - Simsalabim - ein ganzer Schwarm. Porsches Täubchen ist der aktuelle 911. Gerade erst als Coupé und Cabrio eingeführt, kommen - Simsalabim - jetzt weitere Versionen hinzu. Ab Herbst hält in dieser Baureihe der Allradantrieb Einzug. Im Visier mit den beiden 4x4-Coupés Carrera 4 und Carrera 4S hat der Hersteller jene ambitionierten Fahrer, denen daran liegt, dass die Kraft der Sechszylinder-Boxermotoren auch bei Nässe, Schnee oder Eis optimal auf die Fahrbahn transferiert wird.

Ein beliebter Zaubertrick: Der Magier packt ein Täubchen in den Hut und heraus fliegt - Simsalabim - ein ganzer Schwarm. Porsches Täubchen ist der aktuelle 911. Gerade erst als Coupé und Cabrio eingeführt, kommen - Simsalabim - jetzt weitere Versionen hinzu. Ab Herbst hält in dieser Baureihe der Allradantrieb Einzug. Im Visier mit den beiden 4x4-Coupés Carrera 4 und Carrera 4S hat der Hersteller jene ambitionierten Fahrer, denen daran liegt, dass die Kraft der Sechszylinder-Boxermotoren auch bei Nässe, Schnee oder Eis optimal auf die Fahrbahn transferiert wird.

Optisches Erkennungsmerkmal ist das mehrfach kräftiger gewordene Heck: Die hinten um 44 Millimeter verbreiterte Karosserie erlaubt jetzt eine auf 1548 Millimeter vergrößerte Spur, was bei 18-Zoll-Reifen ein Plus von 14 und bei 19-Zoll-Reifen ein solches von 32 Millimetern bringt. Auffallend sind ferner die breiteren Pneus und Räder. Der Carrera 4 rollt hinten auf Reifen der Dimension 295/35 ZR 18, der Carrera 4S auf 305/30-ZR-19-Reifen. Trotz voluminöserer Radhäuser bleibt die Aerodynamik mit einem cw-Wert von 0,30 beziehungsweise sogar 0,29 beispielgebend, wo beim S-Modell hierzu die tiefer gelegte Karosserie verhilft. Optional gibt es für beide Modelle ein nochmals niedrigeres Sportfahrwerk.

Das auf der bewährten Visco-Lamellenkupplung beruhende Allradsystem wird durch das weiterentwickelte Porsche Stability Management (PSM), einen das Pedalgefühl verbessernden Tandem-Bremskraftverstärker und durch den geringfügig auf 67 Liter vergrößerten Tank ergänzt. Unverändert blieb die Motorleistung: 325 PS beim Basismodell und 355 PS beim Carrera 4S. Der beschleunigt wie der Carrera S in knappen 4,8 Sekunden auf 100 und ist mit 288 km/h Spitze nur um fünf Stundenkilometer langsamer. Die Kraftstoffverbräuche betragen bei den Modellen, die mit dem ausgezeichnet bedienbaren Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstet sind, 11,3 bzw. 11,8 Liter pro 100 Kilometer. Mit der für 2871 Euro zu Buche stehenden Fünfgang-Tiptronic erhöht sich der Durst um bis zu 1,1 Liter Super plus. Der Kofferraum fasst 105 Liter. Weiteres Gepäck nehmen wie gehabt die umklappbaren Rücksitze auf.

Anstelle der serienmäßigen Monobloc-Festsattelbremsen bietet Porsche auf Wunsch weiterentwickelte Keramikbremsen. Sie reduzieren die ungefederten Massen und sorgen für schnelle und intensive Verzögerung bei geringerem Abrieb. Auch für die neuen Allradmodelle ist das Sport Chrono Paket Plus erhältlich, das über eine Sporttaste das Fahrverhalten noch dynamischer gestaltet. Die optimierte PSM-Funktion wirkt außerdem wie ein Bremsassistent. Erste Testfahrten bestätigten die unbändige Leistung und hohe technische Perfektion in eindrucksvoller Weise.

Mit 82657 Euro für das 911 Carrera 4 Coupé bzw. mit 92865 Euro für das 4 S Coupé wurden die Preise geringfügig erhöht, der Grund liegt in der verbesserten Technik. Noch in diesem Jahr will Porsche 3000 Einheiten absetzen, im nächsten Jahr 5000.

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