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Additive - Die kleinen Extras im Motoröl

Hannover (dpa/tmn) - Verbesserungen der Eigenschaften von Motorölen werden unter anderem durch die Beimengung von Zusatzstoffen erzielt, den sogenannten Additiven: So optimieren Viskositäts-Indexverbesserer (VI-Verbesserer) das Fließverhalten bei niedrigen Temperaturen.

Detergens/Dispergents-Additive verhindern Ablagerungen und Schlammbildung im Motor, Korrosionsschutz-Additive wiederum neutralisieren aggressive Stoffe. Das erläutert der TÜV-Nord in Hannover.

Außerdem gibt es noch Reibwertveränderer zur Verbesserung der Leichtlaufeigenschaften oder Extreme-Pressure-Additive, die den direkten Kontakt aufeinandergleitender Teile verhindern. Schon bei der Erzeugung von Motorölen mischt der Hersteller verschiedene Grundöle zusammen, die direkt aus dem Raffinierungsprozess kommen. Beim Mischen dieser Grundöle werden bereits die Anforderungen im Fahrzeugbetrieb berücksichtigt. Als Raffinieren bezeichnet man nach TÜV-Angaben technische Verfahren zur Reinigung, Veredlung, Trennung und Konzentration von Rohstoffen.

Erst wenn durch Nebel die Sichtweite unter 50 Meter liegt, dürfen Autofahrer inner- und außerorts zusätzlich die Nebelschlussleuchte anstellen.
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