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Mit dem Elektroauto in den Urlaub? Na klar!

Der neue ID.4 GTX (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 18,2-16,3 (NEFZ) 20,7-18,0 (WLTP); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+)

„Ich würde ja gerne ein Elektroauto kaufen, aber damit kann ich ja nicht in den Urlaub fahren“, lautet das Argument vieler. Dass das nicht stimmt, testete Tobias Heinrich, Vertriebsleiter Großkunden und Neuwagen VW PKW bei der Schwaba GmbH Augsburg, mit dem neuen Volkswagen ID.4 GTX*. Die ganze Familie fuhr mit dem Stromer nach Österreich.

„Im Alltag passt die Reichweite immer, aber was passiert denn, wenn ich dann meine jährliche Urlaubsreise antrete?“  Mit diesem oder ähnlichen Fragen werden unsere Verkäufer in den Schwaba-Autohäusern in und um Augsburg in fast jedem Beratungsgespräch zu den ID.-Modellen konfrontiert. Für mich Grund genug, dem Thema im Eigenversuch auf die Spur zu gehen.

Nachdem ich bereits 9000 KM in meinem ID.3 zurückgelegt und einen inzwischen entspannten Umgang mit dem Thema Reichweite hatte, konnte ich meine Familie überzeugen, unsere erste elektrifizierte Urlaubsreise anzutreten.

Da war er also, der Tag, mit dem sich jeder E-Mobilitätsinteressent von Anfang an beschäftigt. Die erste rein elektrische Urlaubsreise. Auch für mich eine neue Situation und ehrlich gesagt schon irgendwie ein anderes Gefühl als mit einem Dieselfahrzeug und einer Reichweite von 800 Kilometern vollbeladen in die schönste Zeit des Jahres zu starten.

Die Reise geht los: Mit dem VW ID.4 GTX* nach Österreich

Am 9. September um 8.40 Uhr ging es los. Der Akku war auf 100 % geladen und eine Reichweite von 424 KM stand auf der Anzeige. Wir starteten Richtung Untertauern und sowohl mein Sohn als auch meine Frau waren gut gelaunt und frohen Mutes. Mein Hund genießt sowieso jede Minute im Auto und auch ich freute mich auf die entspannte Art des Reisens. Eigentlich war alles wie immer, aber irgendwie auch nicht. Die „geräuschlose“ Art der Fortbewegung ist jederzeit hörbar oder eben nicht hörbar und meine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit hat sich um ca. 80 km/h verlangsamt – so kam es mir zumindest vor. Früher war ich einer der Mittelleitplankenkontrolleure und habe die linke Spur nur zum Ausfahren aus der Autobahn verlassen. Heute nutze ich die mittlere Fahrspur, um hin und wieder bei Überholvorgängen auf mein altes Terrain zurückzukehren. Ja es stimmt, meine Art Auto zu fahren hat sich in den letzten Monaten stark verändert. Sicherlich auch getrieben durch den Einsatz eines Elektrofahrzeuges und dem anfänglich ständigen Blick auf die Reichweite.

Der ID.4 gibt Starthilfe

Mein Navigationssystem signalisierte mir, dass wir eine staufreie Anreise haben werden und es auch keinen Grund gibt, einen Ladestopp einzuplanen. So zumindest die Theorie unseres Navigationssystems, welches nicht die Gewohnheiten der Menschen einberechnet hatte. Wie bei allen Reisen in Richtung Süden steuerten wir die Tankstelle Holzkirchen an, um die notwendigen Urlaubsutensilien wie Vignette, Zeitschriften für die Frau und einen Tee für mich zu organisieren. Heuer nutzte ich aber die Zeit, um – wie es sich für einen echten Elektrofahrer gehört – einen IONITY-Schnelllader anzusteuern und mit unserem Hund eine kleine Bewegungsrunde am Parkplatz zu drehen. Und siehe da, ich war nicht allein! Zwei weitere Stromer nutzen den Stopp ebenfalls, um zu laden und sich die Beine zu vertreten. Mr. Tesla findet keinen Gefallen an meinem ID.4 GTX* und verzichtet auf den obligatorischen Smalltalk unter Elektrofahrern. Der Herr mit dem Hyundai hingegen wollte sich unseren Wagen gerne etwas genauer anschauen. „Richtig was getan hat sich da die letzten Jahre in Sachen Ladeinfrastruktur“, so seine Meinung. Finde ich übrigens auch.

Jede Pause wird mit dem Elektroauto genutzt, um aufzuladen

Nach einer 15-minütigen Pause starteten wir wieder und hatten durch den Ladestopp 75 Kilometer Reichweite hinzugewonnen. Am Reisemodus änderte sich nichts. Wir fuhren entspannt weiter im Geschwindigkeitsbereich zwischen 100 und 130 km/h Richtung Untertauern.

Ach ja, da war ja noch was. Der Besuch des Outlets in Piding ist für uns ebenfalls ein Muss, wenn es in den Urlaub geht. Und da kam ein weiterer großer Vorteil meines elektrifizierten Reisemobils zum Tragen. Hatten wir in der Vergangenheit immer das Thema mit unserem Hund, war es heuer genial einfach. Dank der Standklimatisierung unseres ID.4 GTX* konnten wir den Shoppingtrip mit einem guten Gefühl und einem entspannten Hund im gekühlten Innenraum unserer Urlaubskutsche vollziehen. Aber dann schnell wieder auf die Autobahn und weiter Richtung Österreich.

Apropos Österreich. Hier gibt es eine tolle Geschichte für alle Fahrer von Elektrofahrzeugen. Vom 100km/h-Tempolimit nach dem Immissionsschutzgesetz für Luft (IG-L) sind alle Elektrofahrzeuge ausgenommen und dürfen dementsprechend weiterhin die 130 km/h fahren. Voraussetzung ist die entsprechende Kennzeichnung  am Fahrzeug, das bedeutet, ein E-Kennzeichen ist zwingend notwendig!

Endlich hatten wir das Ziel erreicht – Untertauern! 3 Stunden 58 Minuten Fahrtzeit. 307 Kilometer mit einem Durchschnittsverbrauch von 19,6 kWh/100km und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 78 km/h. Im Hotel konnten wir dann ganz entspannt an einer der acht vorhandenen Ladestationen anstecken um den Akku unseres ID.4 GTX* wieder aufzuladen.

Fazit zur Anreise: Wir sind deutlich entschleunigter als die letzten Jahre am Urlaubsort eingetroffen.

Entschleunigte Anreise mit dem VW ID.4 GTX*

Mit einer Ladung von 53,7 kW war unser fahrbarer Untersatz am nächsten Tag wieder bereit für neue Aufgaben und Herausforderungen. Bis zur Heimreise mussten wir kein weiteres Mal an die verbauten Wallboxen und konnten sämtliche Ausflüge mit der getätigten Aufladung erledigen und auch schon wieder entspannt an die Heimreise denken.

So schön unser Aufenthalt auch war, es kam der Tag der Rückreise und leider war dieser am letzten Sonntag der Sommerferien. Nicht unbedingt die intelligenteste Lösung, direkt nach dem Frühstück wieder Richtung Heimat zu starten. Bereits nach kurzer Zeit hatten wir auf der österreichischen Autobahn den ersten Stau und das Gefühl von „Stop and Go“ sollte bis kurz hinter München unser ständiger Begleiter bleiben.

Rekuperation im Stau mit dem VW ID.4 GTX*

Nach 4 Stunden und 45 Minuten Fahrtzeit konnten wir mit einer Restreichweite von 117 KM nach 312 Kilometern Fahrtstrecke, einem Durchschnittsverbrauch von 17,1 kW/h/100km und einer deutlich niedrigeren Durchschnittsgeschwindigkeit als bei der Anreise, nämlich 66 km/h, wieder heimischen Boden erreichen.

Fazit unserer ersten elektrischen Urlaubsfahrt mit dem ID.4 GTX: Stressfrei, aber nicht staufrei. Eigentlich also wie immer – mit einem großen Unterschied zur Urlaubsfahrt mit einem Verbrenner: Reichweitenzugewinn dank Rekuperation im Stop and Go!

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ID.3 (250-350) Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 14,5-13,4 (NEFZ) 16,9-15,4 (WLTP); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
ID.4 GTX Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 18,2-16,3 (NEFZ) 20,7-18,0 (WLTP); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
Reichweite in Abhängigkeit vom Modell und Ausstattungsvariante. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, und Topografie ab. Eine Orientierung bietet für das jeweilige Fahrzeug die genannte Reichweitenspanne, welche voraussichtlich 80 % unserer Kunden im Jahresmittel erreichen werden. Die untere Grenze der Spanne deckt hierbei auch Fahrten bei moderaten Autobahngeschwindigkeiten sowie Fahrten bei tiefen Außentemperaturen im Winter ab.
Anschlussreichweite WLTP-Fahrzyklus nach 30 min. Laden mit 125 kW DC Ladeleistung bei der Batterievariante GTX; z. B. an einer Ionity Station.
Quelle Tempolimit Österreich: https://www.adac.de/verkehr/recht/verkehrsvorschriften-ausland/umwelt-tempolimit-oesterreich/
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