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Auto aktuell
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Am besten gleich zum Profi

Manchmal ist nach einem Steinschlag sogar der komplette Austausch der Scheibe nötig. Autofahrer sollten in solchen Fällen unbedingt eine Fachwerkstatt aufsuchen.
Foto: ikonoklast_hh/stock.adobe.com
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Was bei einem Steinschlag an der Windschutzscheibe zu tun ist

Man ist unterwegs auf der Landstraße, vor einem fährt ein Laster und plötzlich knallt es: ein Steinschlag in der Frontscheibe. So etwas passiert immer wieder. Dennoch sollte man den Schaden nicht auf die leichte Schulter nehmen und in jedem Fall überprüfen lassen, welche Maßnahmen nötig sind. Also als Erstes: ab zum Kfz-Fachmann! Der entscheidet dann, ob das Autoglas repariert werden kann oder komplett ausgetauscht werden muss.

Fahrerassistenzsysteme überprüfen

Außerdem sehen sich die Kfz-Experten mögliche Folgeschäden für die Fahrerassistenzsysteme an, die in manchen Fällen sogar neu kalibriert werden müssen.

Laut Straßenverkehrszulassungsordnung gilt generell die Regel: Liegt der Schaden im Sichtfeld des Fahrers oder ist er größer als fünf Millimeter, muss die Scheibe unverzüglich ausgetauscht werden.

Das sogenannte Fernsichtfeld befindet sich mittig über dem Lenkrad und reicht nach links und rechts jeweils etwa 14,5 Zentimeter. Nach oben und unten begrenzt das Wischfeld des Scheibenwischers das Fernsichtfeld. Sind Risse an den Rändern der Scheibe entstanden oder länger als fünf Zentimeter, muss das Glas ebenfalls ausgetauscht werden.

Reparatur meistens kostenlos

Alle anderen Steinschläge können durch eine Reparatur im Fachbetrieb mit Kunstharz beseitigt werden. Bei einer Teilkasko zahlt die Versicherung den Austausch oder die Reparaturkosten in den meisten Fällen ab dem vereinbarten Selbstbehalt. Deckt die Versicherung Glasschäden ab, ist die Reparatur für den Fahrzeughalter also kostenlos.

Wer seinen Diesel über den gesamten Leasing-Zeitraum "ohne wesentliche Einschränkung" nutzen konnte, hat keinen Anspruch auf Schadenersatz. VW-Leasing-Kunden dürften enttäuscht sein.
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